-
Die Mitte des Universums Ch. 143
Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Woche?" „Naja, Frau Nguyet, ich weiß auch nich' ..." gab ich vor. „Als wir noch zusammenarbeiten, haben Sie mir immer in ihrem schwarzen, knielangen Rock am besten gefallen ..." „Oh, ich weiß gar nicht, ob ich den noch habe ..." log sie sicher, als sie sich nun wirklich von mir wegdrehte und ihren schmalen, hellen Hintern vor meinem pulsierenden Schwanz rückwärts einparkte. „Wollten Sie mir damals im Büro an der Schule manchmal nicht einfach den Rock hochheben, den Schlüpfer von den Beinen zerren und mich dann einfach ficken?" fragte sie nun etwas derb. Aber herrlich. Nee, geil. Klasse! „Nun, im Büro eher nicht, denn da waren ja immer noch andere Leute ... aber das eine Mal, als sie allein nach oben kamen und den WiFi-Router repariert haben, hätte ich Sie am liebsten gleich im Klassenzimmer vernascht ... geknallt ..." Wir hatten die Szene mittlerweile in einem Rollenspiel nachgestellt. Doch was konnten wir denn hier in der Pension anstellen, das dem ähnlich war?! „Aber klar, ich muss gestehen, dass mein Begehren schon manchmal in Frustration und, ja, auch Wut umschlug," fuhr ich fort. „Ich hab' Sie damals ja fast jeden Tag gesehen, entweder in Jeans oder in Ihrem einfach schwarzen Glocken-Rock, aber Sie haben mir bergeweise Körbe gegeben ... einen ganzen Rattan-Laden ... tut mir leid, aber ja, ich hatte schon manchmal auch Wut auf Sie ... wissen Sie, wenn man immer wieder zurückgewiesen wird ..." entschuldigte ich mich quasi. „Naja, über letzteres ...
... brauchen Sie sich ja nun keine Gedanken mehr zu machen," sagte sie nach einer kleinen Pause, während wohl auch sie überlegte, welche Art von Situation sie am meisten aufgeilen würde. Unglücklicherweise hatte ich dabei ihr Gesicht nicht sehen können, da wir in die gleiche Richtung blickten. Aber hatte Sie mich gerade eingeladen, mit ihr zu machen, was ich wollte? „Naja, ich finde ja Kleider und Röcke generell schön," fuhr ich erstmal bedächtig fort. „Das rosa Kleid, das Sie bei Roberts Hochzeit getragen haben, ist auch zauberhaft," erinnerte ich sie schnell noch, während ich nun ihren Hintern und ihren Anus streichelte, bevor ich mit meiner heißen pulsierenden Spitze ihre scharfgeschliffenen schwarzen Schamlippchen spleißte und ein, zwei Zoll Kolben nachschob. „Das Kleid kann ich aber nur schlecht auf Arbeit tragen ... naja, mal seh'n," versprach sie schon fast. Als ich mit meinen Fingerspitzen links und rechts auf ihren Oberschenkelchen zarte Kreisbewegungen ausführte, während ich ganz sachte in sie stieß, schien sie wirklich dahinzuschmelzen, denn nun machte sie einen äußerst reizenden Vorschlang, der von dem Schmatzen meines Schwanzes in ihrer engen Kaverne auch noch hübsch untermalt wurde: „Ok, Herr Ben, aber was ist denn noch so auf Ihrer Liste für die nächsten Wochen? Da Sie ja die Bezahlung ablehnen, habe ich mir überlegt, dass Sie sich etwas wünschen dürfen ..." Schon wieder. Oder?! War sie wirklich dabei, mir nun eine Art Freibrief auszustellen?! „Ach, ...