1. Die Mitte des Universums Ch. 143


    Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Frau Nguyet, ich bin doch schon am Ziel meiner Wünsche; nun, mit meinem Penis in Ihnen," erwiderte ich. „Aber wissen Sie, was Sie mal probieren könnten?! Eine Art Prostatamassage, vielleicht ... können Sie sich vorstellen, mit meinem Anus zu spielen und ihn vielleicht sogar zu lecken? Und danach mit ein, zwei Fingern einzutauchen? Vielleicht mit etwas Gleitgel ..."
    
    Ihre Antwort ließ ein wenig auf sich warten, aber dann lachte sie süß, irgendwie eher zustimmend als ablehnend, und nun begann sie rhythmisch nach hinten zu stoßen, als ob sie sich nach solch einem Moment lange gesehnt hatte. Zur Niveauregulierung stützte ich meine Knie an der Kante der Matratze ab, damit wir die perfekte Höhe hatten, und sah ihren dunklen saugenden Schamlippen zu, wie sie sich immer enger an meinen Zylinder schmiegten. Feucht und klebrig wie sie war, langte ich kurz unter meinem Schwanz hindurch, um mir ein wenig Schmierung für eine klitzekleine, scheue Anuspenetrierung mit meinem Finger zu borgen.
    
    „Naja, Frau Nguyet, wenn ich nun so auf ihren Rücken und Po runterschaue," begann ich erneut, während ich gleichzeitig mit meinem Mittelfinger auf ihrem Ringmuskel kreisende Bewegungen ausführte: „Können Sie sich vorstellen, dass ich mal ... dass ich mal hier reinkomme?" fragte ich sie vorsichtig, während ich mit meinem Finger noch ein wenig nachdrückte und dann sogar reinrutschte, ohne das - genaugenommen - gewollt zu haben.
    
    „Herr Ben! Wirklich?!" fragte sie ungläubig. „Das müssten wir aber ...
    ... in wenig vorbereiten ... das geht ja nicht so einfach spontan ..."
    
    „Jaja, wohl nicht heute ... aber es ist ja nicht so, dass Exkremente direkt am Schließmuskel geparkt sind ..." fügte ich noch an. „An sich geht das auch spontan ..." gingen die Pferde mit mir durch.
    
    A-ha! rief sie daraufhin aus und quiekte in Richtung der Wand hinter dem Bett, über dem auch ein hübsches Landschaftsgemälde hing; ein bisschen wie im Musterhaus, während ihr nasses Rohr weiter gut geölt wie eine lethargische Hobelmaschine über meinen Schaft glitt.
    
    „Und was weiter?!" hakte sie nach, offenbar dem Analverkehr im Prinzip zustimmend.
    
    Wenn nicht heute, dann beim nächsten Mal. Wow! Echt?! Endlich! Das wäre ja wirklich scharf, dachte ich zu mir selbst, innerlich jubilierend, und doch hatte das irgendwie keine Eile. Und so spann ich einfach unseren absolut obergeilen Faden weiter:
    
    „Naja, Frau Nguyet, sind auch in Jeans schön, aber ich finde Strumpfhosen und Strümpfe geil, gepaart mit einem schönen Rock ... oder Kleid ... haben sie Spitzenstrümpfe oder vielleicht sogar einen Strumpfhaltergürtel?"
    
    „Ja, an sich schon, aber Herr Ben: es ist Hochsommer!" erinnerte sie mich keuchend, rhythmisch weiter lieblich nach hinten stoßend: „Aber, na gut, mal sehen ..." versprach sie nun auch hier.
    
    Nun hätte ich nichts dagegen gehabt, hätte sie jetzt in dieser Stellung, direkt vor mir, losgepisst, aber dazu war die Matratze hier wohl zu schade. Vielleicht würde sie mich ohnehin irgendwann unter einem ...