1. Die Mitte des Universums Ch. 143


    Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Vorwand in ‚unser' altes Hotel lotsen, und so verkniff ich mir eine Anspielung auf das Pissen. Das würde sicher eh irgendwann passieren.
    
    „Ich kenne auch eine junge Frau, die gern vorgibt, dass sie letztlich doch zustimmt, auch wenn die Dinge gegen ihren Willen geschehen ..." schlug ich hechelnd und grammatikalisch etwas holprig wohl als letzten Programmpunkt noch schnell vor.
    
    Andererseits war das ja in unser Rollenspiel schwierig einzubauen, fiel mir sogleich auf, was Nguyet auch sofort bemerkt hatte:
    
    „Naja, Herr Ben, ich habe Sie aber nun doch mal gebeten, mich einzureiten. Und habe Ihnen offeriert, dass sie einen Wunsch freihaben ... wie kann ich mich denn nun dagegen sträuben?!" wand sie ein.
    
    „Naja, eines Tages fühlen Sie sich vielleicht nicht besonders ... zumindest geben Sie das vor ... aber ich fick Sie trotzdem ... einfach so, weil es mich überkommt ... in den ... Arsch ..." hörte ich mich zu guter Letzt sagen.
    
    Trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser wahnwitzigen Proposition fühlte ich nun sofort die Säfte aufsteigen, und auch ihr zarter Körper schien auch schon einem Orgasmus nahe, denn Nguyet hatte zu zittern und zu beben angefangen. Sie keuchte und keifte, zeterte und winselte, dass es eine Pracht war. Und nun schrie sie wirklichOa-oa-oa-hoarr! Oa-hoarr! als ob das die Antwort auf meinen formidablen Vorschlag war. Ein bisschen wie Emily explodierte nun auch Nguyet zischend über und neben meinen Eiern - die schon ewig auf ihren Kitzler und ...
    ... Schamberg geschlagen hatten - wie eine kleine warme Champagnerflasche, und alles wurde nass: das Bett, unsere Beine und auch der Fußboden.
    
    Ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen und stieß doch noch kurz heftig und griff dabei an ihr nach vorn und quetschte ihre kleinen Tittchen herzhaft, bevor ich fulminant in ihr explodierte: geradezu rauschhaft röhrte ich in Richtung Zimmerdecke, während fette helle Flocken sich tanzend aus meiner Harnröhre in ihren göttlichen Unterleib entluden. Das Spektakel war so enorm, dass ich mir sogar einbildete, das Zischen des Ejakulats hören zu können, während ihre Möse meinen Schaft knetete und molk, bevor Nguyet irgendwann nach vorn rutschte, sich auf ihren Bauch fallen ließ und ich dann auf ihr kollabierte.
    
    Ich hatte Nguyet selten so einen intensiven Orgasmus erleben erlebt. War das, weil wir es heute so schön langsam hatten angehen lassen und sie die ganze Zeit das Tempo hatte bestimmen können, oder weil sie sich an den Vorstellungen der nächsten drei, vier Treffen ergötzt und jetzt schon aufgegeilt hatte? Oder gar beides zusammen? Sollte ich noch einmal checken, ob sie das mit der analen Quasi-Vergewaltigung ernstgemeint hatte? Aber das würde ja den Reiz zerstören. Und doch musste ich wohl irgendwie einen Weg finden, zumindest ihre Zustimmung zum Weiterficken-ohne-Zustimmung zu erhalten. Ja, dieseconsensual non-consent-Nummern waren heikel, wie ich ja auch schon mit Mavel erlebt hatte.
    
    Irgendwann glitt ich seitlich von ihr runter und ...