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Oh mein Gott was für eine Party
Datum: 27.06.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... und wendet sich wieder dem Hals der Frau zu. Er bedeckt sie mit Küssen und sie scheint es zu genießen, denn nach wenigen Augenblicken landet die Brille wieder im Gras. Gerade bin ich total unschlüssig. Soll ich gehen oder bleiben? „Frustriert aber gleichzeitig neugierig auf die Situation", denke ich hinter meinem Busch. Ich entscheide mich zu bleiben. Um nicht noch einmal Unruhe beim Pärchen auszulösen, gehe ich ein paar Meter den Pfad zurück. Dann gehe ich, so leise wie ich kann, in den Wald links des Pfades. Mein Blick haftet an dem Pärchen und eine leichte Welle der Erregung erfasst mich. Durch die Bewegung verschwindet das Pärchen immer wieder aus meinem Blickfeld. Nach ein paar Metern im Wald habe ich eine gute Stelle für mich gefunden. Es ist eine kleine Senke im Boden und diese ermöglicht es mir, leicht über den Waldboden auf die Lichtung zu schauen. Links und rechts der Senke stehen kleine Sträucher, die mein Sichtfeld aber nicht weiter einschränken. Das Pärchen küsst sich immer wilder. Allein durch die Intensität der Küsse erkennt man, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Die Hände stehen bei den Beiden nicht still und erforschen den Körper des Anderen. Er ist locker 1,90m groß und hat eine Glatze. Mit dem langen Bart würde mir spontan Wikinger einfallen. Obwohl sein kleines Bäuchlein dem entgegensteht. Kein Krieger eher ein normaler Mann. "Schade, dass ich noch keinen Blick auf den Schwanz erhaschen konnte", schießt es mir plötzlich durch meinen Kopf. ...
... Die Frau hat schulterlanges, braunes Haar und sieht sehr sportlich aus. Ein Kontrast zu ihm und auf alle Fälle ein Hingucker. Mit Frauen kann ich trotzdem nichts anfangen. Es fehlt da das Maskuline und der Schwanz. Aber jedem das Seine und mir jetzt den Orgasmus. Ich befreie meine Brüste aus dem Bikinioberteil und fange an sie schon ziemlich fest zu kneten. Mit meinen Fingern drücke und ziehe ich an meinen Nippeln. Sie sind super empfindlich und schon merke ich, wie die Nässe in mir hochsteigt. Da ich meinen Körper kenne, weiß ich, wo ich drücken muss, um in Fahrt zu kommen. Schnell löse ich die Schleifen vom Höschen und führe meine Hand zwischen meine Schenkel. Als meine Finger mich teilen und ich meinen Kitzler berühre, schwappt eine Gefühlswelle durch meinen Körper. Es ist ein Gefühl zwischen Gewitter und einer Armee Ameisen, die über jeden Zentimeter des Körpers laufen. "Es ist geil und ich will jetzt kommen", denke ich. Währenddessen knetet eine Hand meine Brust und die Andere macht einen super Job in meinem Schritt. „Gleich komme ich", schießt es durch meinen Kopf. Da höre ich in meinem Ohr: „Psst! Nicht so laut. Sie verschrecken sie doch", jemanden sagen. Ich reiße die Augen auf. Links von mir steht ein Mann. "Angenehm, Martin Vogler", sagt er und reicht mir die Hand. „Angenehm, Julia Winkler", sage ich und reiche ihm meine feuchte Hand. Er greift zu und gibt mir einen Handkuss. „Mmhh, schön feucht", sagt er mit einem Zwinkern zu mir. „Was ist das hier? ...