1. Oh mein Gott was für eine Party


    Datum: 27.06.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... seine überraschende Antwort. Mit der Antwort habe ich nicht gerechnet und verweile mit dem Blick auf dem Pärchen.
    
    Sie steht gerade auf. Dann umfasst er ihre Hüften und dreht sie aus dem Stand einfach um.
    
    Ich bin völlig überrascht von der Aktion und von ihm. Diese Kraft habe ich dem Wikinger überhaupt nicht zugetraut.
    
    Sie vollführen gerade die akrobatischste Nummer, die ich jemals gesehen habe. Ihre Beine hängen hinter seinem Kopf. Er steht und hält mit seinen Händen ihr Becken fest, während sein Kopf zwischen ihren Schenkeln ist. Man kann ahnen, was da vor sich geht. Auf alle Fälle ist ihr Stöhnen deutlich zu hören. Ihr Kopf hängt neben seinem steifen Schwanz und eine Hand umfasst ihn.
    
    Meine Hand greift hinter mich und ich ziehe ihn dichter zu mir. Er umfasst meine Taille und streichelt mir über die den Bauch. Von Weitem hätte man nur ein verliebtes Paar in inniger Umarmung erkannt. Er entfacht das Feuer schneller, als ich, nach dem abrupten Abbruch, für möglich gehalten habe. „Ich mache weiter, bis du Stopp sagst", höre ich seine Stimme dicht neben meinem Ohr. Ein Kuss folgt auf mein Ohrläppchen und dann folgt er dem Hals, Nacken bis zur Schulter. Allein das treibt mich voran und man spürt diese unaufgeregte Gelassenheit in seiner ganzen Handlung. Es beruhigt mich einfach und macht mich einfach nur geil.
    
    Auf der Lichtung umfasst sie auf einmal mit ihren Händen seinen Rücken. Ohne überhaupt zwei Sekunden zu zögern, geht er in die Knie und dann legt er sich ...
    ... einfach auf sie. Zwei Körper verschmelzen einfach zu einer 69-Stellung. Beide sind nicht zu überhören vom Sehen mal ganz zu schweigen.
    
    Martin fährt mit seinen Händen meine Arme entlang und ergreift dann meine Hände. Sanft führt er sie hinauf zu seinem Kopf und legt sie sich um den Nacken. Ich lehne nun an ihm und mein Höschen liegt auf dem Boden, weil ich es nicht mehr mit meinen Händen halten kann. Martin fährt mit seinen Händen zum Oberteil und schneller als ich es geahnt hatte, liegt es auch am Boden neben dem Höschen. Diese Vertrautheit nach so kurzer Zeit lässt mich meine Nacktheit vergessen und ich genieße die Situation mehr und mehr. Die Küsse an meinem Hals werden fordernder und immer wieder schließen sich meine Augen wie von selbst. Zu gut sind seine Berührungen und sooo zärtlich und punktgenau. Ein leichtes Aufstöhnen erzeugt er bei mir, als seine Hände meine Brüste berühren. Vogelgezwitscher und das Stöhnen des Pärchens auf der Lichtung lenken mich kurz ab. Doch als seine Hände meine Brüste fester umspielen, kehren sich meine Gedanken um und ich genieße es wieder. Seine Hände kneten meine Brüste und spielen mit meinen Nippeln. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen hart und zart. Zwischen den Berührungen wandert eine Hand immer wieder in Richtung meiner Scham. Aber egal wie sehr ich mein Becken seiner Hand entgegen strecke, er ignoriert es. Er macht mich wahnsinnig und ich bin so unendlich geil. Ich will nur noch kommen. Ich reibe meinen nackten, schwitzenden Körper ...
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