1. Die Erpressung der Amelie (05)


    Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... öffnete sie die Bluse und schlüpfte aus dem Textil. Als nächstes streifte sie den Büstenhalter herunter. Die festen jungen Brüste standen ohne Unterstützung. Es waren prachtvolle Halbkugeln. Nun zog sie den Reißverschluss des Rocks herunter. Der Stoff rutschte langsam auf den Boden. Sie trug nur einen kleinen Slip über dem Strumpfgürtel und den schwarzen Nylons. Sie zögerte, sah ihren Chef an, dann schob sie die Daumen unter das Gummiband und zog das Höschen herunter.
    
    Doblinger nickte anerkennend. Die junge Frau hatte die gesamte Intimregion blank rasiert, wie er es verlangt hatte.
    
    „Zufrieden?", erkundigte sie sich, weil der Mann so intensiv zwischen ihre Schenkel starrte.
    
    Doblinger kicherte. „Ja, sicher."
    
    Er zog sein Hemd aus, trat aus den Schuhen, streifte die Hose herunter. Dann nahm er die Hand der Sekretärin und zerrte sie zur Couch. Mit einer Geste befahl er ihr, sich niederzulassen. Dann kniete er sich hin und küsste die festen Brüste, dann ihren Bauch. Er spürte ihre steigende Erregung, als seine Zunge ihren Nabel berührte.
    
    Er hob den Kopf und fragte: „Soll ich aufhören?"
    
    Sie verneinte.
    
    „Bestimmt nicht?"
    
    „Ganz sicher!"
    
    Lachend streichelte er die glatte Haut ihrer Schulter.
    
    „Ich mag Sie, Herr Doblinger", murmelte sie.
    
    „Das tun alle Frauen", witzelte er, während seine Hand über ihre Brustwarzen glitt.
    
    Sandra bot ihm die Lippen an und er küsste den hungrigen Mund, während er die ganze Zeit ihre Nippel streichelte. Sie begann sich ...
    ... unter ihm zu krümmen. Die süßen Röschen auf den prächtigen Titten waren aufgeblüht. Als er mit seinem Mund ihre Lippen öffnete, begannen die beiden Zungen ein erotisches Spiel.
    
    Er machte eine Kusspause, damit beide Atem holen konnten und seine Hände wanderten über ihre straffen Oberschenkel. Er schob sie dazwischen und konnte die blanke Scheide erreichen. Es erregte ihn, die glatte Haut ihrer Intimlippen zu streicheln.
    
    Sandra spreizte die Schenkel, sodass er zwei Finger in ihre nasse Spalte schieben konnte. Als die Kuppe seines Mittelfingers um ihre erigierte Klitoris rieb, stöhnte sie tief.
    
    „Sie machen mich fertig! Ich werde gleich etwas Schreckliches tun."
    
    „Das will ich doch hoffen ...", kicherte er.
    
    Er schob seinen Daumen in ihre Vagina, und begann mit einem anderen Finger den Kitzler zu reiben. Sie bewegte ihre Hüften zu dem Rhythmus seiner Berührungen. Es waren Bewegungen, die ihm andeuteten, dass sie jetzt gerne ficken würde. Sie hob ein Bein, legte es auf die Seite und zog ihn näher.
    
    „Ich möchte jetzt deinen Schwanz in meiner Fotze spüren", hauchte sie lasziv.
    
    Doblinger betrachtete die hübsche Frau. Der Mund war geöffnet, sie saugte die Luft in ihre Lungen. Die Zungenspitze strich sanft über die Oberlippe.
    
    Er schob ihre Beine zurecht, wie er sie haben wollte. Sie umgriff seinen harten Schwanz und führte ihn dorthin, wo eben noch seine Finger gewesen waren. Einen Augenblick verharrte seine Eichel zwischen den schlüpfrigen Schamlippen, dann glitt sie ...
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