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Die Erpressung der Amelie (05)
Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... tief in die schlüpfrige Wärme. „Oh ... sooo groß ...", wimmerte sie. Er rutschte höher, um sie besser ficken zu können. Als er sich bewegte, zog auch sie ihre Beine hoch, bis die Knie ihre prallen Brüste berührten. Nun konnte er seinen mächtigen Pint bis in den tiefsten Winkel ihrer Lustgrotte jagen. „Ohhh ... wie schön ...", stöhnte sie. „Du fühlst dich geil an, schön eng", antwortete er. Die Sekretärin genoss den harten Fick. Er trieb seinen Riesen tief in die enge Passage, die sich allmählich weitete. Ihr heißes Fleisch schien noch feuchter zu werden, die gemeinsame Leidenschaft ließ beide laut stöhnen. Er griff zwischen ihre Beine und fand den Kopf ihrer Klitoris, rieb ihn mit einem Finger, drückte ihn in die Hautfalte zurück, zog ihn wieder heraus, versuchte bei jedem Zustoßen seines Schwanzes die Spitze zu berühren. Es war für ihn keine leichte Position. Aber er bekam seine Belohnung, denn der Ausdruck auf ihrem Gesicht änderte sich. „Ooooohhh ... aaaaahhhh ...!" Das war das Signal für ihn, nun zu ejakulieren, ihr alles zu geben, was er ihr geben konnte. Sein heißes Sperma sprühte in sie hinein und er spürte, wie die Flut ihren Orgasmus auslöste, ihre Mösenmuskeln begannen sich zu bewegen, seinen Schaft zu umklammern, ihn zu melken, bis sein Erguss sie so ausfüllte, dass der weißliche Saft neben seinem Pfahl aus ihrem Portal wieder herausrann. Aber er fuhr fort, sie zu vögeln, auch wenn er jetzt nichts mehr fühlen konnte. „Du kannst jetzt ...
... Feierabend machen. Ich muss noch einiges erledigen, sperre später selbst zu!", keuchte er, während er seinen erschlaffenden Penis aus ihr herauszog und sich auf den Rücken warf. „Ja, Chef", antwortete die Sekretärin. Sie stand auf, nahm ihre Kleidung und verließ das Büro. Sie wusste, dass der Mann, nachdem er abgespritzt hatte, kein weiteres Interesse an einem Gespräch oder ihre Nähe hatte. Zwei Stunden später war das Büro verlassen. Nur noch Doblinger saß an seinem Schreibtisch und starrte auf den Bildschirm des Computers. In diesem Moment öffnete sich die Türe zu seinem Büro. Mist, fluchte er. Es konnte nur die blöde Sekretärin sein, die etwas vergessen hatte. „Was ist los, Sandra?", fragte er, ohne den Kopf vom Bildschirm abzuwenden. „Sandra ist schon zuhause und lässt sich von ihrem Freund ficken", antwortete eine dunkle, unbekannte Männerstimme. Doblinger hob den Kopf und erstarrte. Vor ihm standen zwei Männer, wahre Hünen! Sein Herz machte einen Sprung. „Wer sind Sie?", stammelte Doblinger nervös. Er betrachtete den Mann an, der direkt vor seinem Schreibtisch stand. Der Kerl war breitschultrig, kompakt, muskulös. Die Art, wie er sich bewegte, ließ ihn wie einen Kampfsportler aussehen, oder wie den Soldaten einer Spezialeinheit. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einer Lederjacke. Er hatte kurzes, dunkles Kraushaar, eine platte Nase und kleine, weit auseinanderstehende Augen, in denen es tückisch funkelte. Der zweite Mann, der etwas ...