1. Sperma im Stiefel der Nachbarin


    Datum: 26.11.2023, Kategorien: Fetisch

    ... in den Stiefel, in dem sein Sperma ist. Dort verschmiert er mit den Fingern gründlich die schleimige Masse und massiert sie regelrecht in das Material ein.
    
    Da noch genügend Sperma übrig ist, klaubt er es mit den Fingerspitzen auf, zieht seine Hand aus dem Schaft heraus und steckt seine spermaverschmierten Finger nun in den linken Stiefel, um auch dort seinen Saft sorgsam auf der Innensohle und im Zehenbereich zu verteilen und einzureiben. Ebenso auf den Seitenwänden. Schließlich sollen ja beide Füße von Carola was von seinem nassen Gruß haben!
    
    Dies wiederholt er noch zwei weitere Male.
    
    Fertig!
    
    Martin grinst.
    
    Niemals wird seine neue Nachbarin ahnen, was soeben geschehen ist. Sie wird am nächsten Morgen ahnungslos in ihre Boots schlüpfen und den ganzen Tag lang mit seinem Sperma an ihren Socken herumlaufen!
    
    Besser natürlich noch barfuß...
    
    Aber es wird nicht mehr so viel Sperma sein, denn in wenigen Stunden wird das meiste seiner Hinterlassenschaft eingetrocknet sein, so dass Carola tatsächlich nichts merken wird.
    
    Aber trotzdem ist es da...
    
    Martin hat sich in ihren Stiefeln verewigt und das macht ihn glücklich und zufrieden.
    
    Er zieht sich die Hosen hoch, nimmt die Stiefel und geht zur Wohnungstür. Diese zieht er einen Spalt breit auf und lugt hinaus.
    
    Niemand zu sehen, nichts ist zu hören.
    
    Die Luft ist wie zu Anfang rein.
    
    Er will die Stiefel zurück an Carolas Haustür stellen.
    
    Und das geschieht sehr rasant.
    
    Der Stiefelspritzer huscht ...
    ... hinaus in den Flur und begibt sich sofort mit eiligen, lautlosen Schritten auf den Weg in die obere Etage. Dort angekommen, platziert er das Stiefelpaar leise auf das kleine Schuhregal, macht abrupt auf seinen Socken kehrt und huscht in Windeseile zurück in seine Wohnung und schließt hinter sich die Tür...
    
    Ruhig liegt der Hausflur wieder dar, getaucht in Mondlicht und es scheint, als wäre nichts passiert. Der einzige Zeuge für dieses nächtliche Treiben ist und bleibt der volle Mond am Firmament, der wie ein übergroßes, beobachtendes Auge in dieser sternenklaren Winternacht wirkt...
    
    Am nächsten Morgen erwacht Martin mit einem gewaltigen Ständer in der Unterhose, denn in seinen Träumen geisterten die Erlebnisse der vergangenen Nacht durch seinen Kopf und er sah sich nicht nur mit Carolas Stiefeln in seinem Wohnzimmer beschäftigen, sondern auch Ausschnitte und Sequenzen von der süßen Nachbarin selbst, die immer und immer wieder vor seinem träumenden Auge aufgetaucht ist und ihn so zuckersüß angelächelt hat, wie es bei der ersten Begegnung mit ihr im realen Leben der Fall gewesen ist.
    
    Martin schiebt sich die Hand in die Hose und reibt mit ausgestreckten Fingern seine pralle Erektion. Er stellt sich vor, seine Finger seien Carolas zarte Zunge, die über sein bestes Stück leckt und während er in süße Gedanken versinkt, und sich vornimmt, seinen harten Schwanz solange zu reiben, bis er abspritzt, klingelt es plötzlich an der Tür!
    
    Martin erschreckt zutiefst, denn damit hat ...
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