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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01
Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,
... Nichts mehr von Abscheu oder Ekel. Im Gegenteil, das musste ich auskosten. So brachte ich meinen Mund noch näher zu der Quelle, um nur ja keinen Tropfen zu verpassen. „Kannst wohl nicht genug bekommen, mein Lieber. Komm, ich helfe ein bisschen nach." Mit zwei Finger ihrer rechten Hand bohrte sie in ihrer Möse und drückte mir einen dicken Batzen in den Mund. „Ja, das schmeckt, hmmm!", lachte sie laut auf, bevor sie mit ihren Fingern erneut auf die Suche ging. Als definitiv nichts mehr kam, fasste sie meinen Hinterkopf und presste mein Gesicht tief in ihre Muschi. Ich bekam keine Luft mehr, doch das störte mich nicht im Geringsten. So sehr war dieser Augenblick die Erfüllung meines Lebens. „Leck noch ein bisschen meine Perle, Wilbert, dann darfst du mich ficken." Sie ließ meinen Kopf wieder frei, so dass meine Zunge genügend Raum hatte, ihren Kitzler zu umschmeicheln. Zärtlich ließ ich sie darüber streichen, vollführte Triller darauf und schob ihn hin und her. „Ja, das ist gut so. Jetzt hab ich Lust dich zu ficken. Komm ins Bett!" Es war zwar mein Bett, doch sie war die Königin und konnte frei darüber verfügen. „Leg dich aufs Bett, und lass mich machen", befahl sie. Mein Schwanz stand bereits wieder und meine Erwartung war grenzenlos. Was würde sie mit mir anfangen? Ficken hatte sie gesagt, doch ich konnte es immer noch nicht recht glauben. „Ein prima Schwanz, doch, muss ich schon sagen. Da kann Karl sich noch ein Stück abschneiden." Stolz ...
... schwellte meine Brust und mein ohnehin bis zum Bersten pralles Bestes Stück schwoll noch ein Stückchen mehr an. Emma schwang sich über mich, mit dem Gesicht meinen Füßen zugewandt und ehe ich mich versah, war mein Schwanz in ihrer Möse verschwunden. Kein umständliches Einfädeln, kein großes Getue, nein, zack ... rein und ab ging die Post. Sie trug immer noch ihre Kittelschürze und ich hob den Stoff empor, damit ich ihrem Ritt zusehen konnte. Und ja, es geilte mich auf, dass sie angezogen war, während ich nackt unter ihr lag. „Jetzt zeig ich dir mal, wie eine alte Frau reiten kann. Da kann sich jede junge verstecken!" Ich hatte keine Ahnung, wie eine junge Frau sich auf mir bewegt hätte, mangels Erfahrung auf diesem Gebiet. Doch dass Emma kaum zu überbieten war, unterlag keinem Zweifel meinerseits. Sie hob und senkte ihren Unterkörper, ließ ihn rotieren, schob den ganzen Körper vor und zurück, mir wurde schwindlig, und obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, stand ich innerhalb kürzester Zeit wieder vor dem Abschuss. Keine Ahnung, ob sie das bemerkt hatte, doch plötzlich, unmittelbar vor der Explosion, griff sie zwischen ihre Beine, packte meine Eier mit festem Griff und ... drückte zu. Nicht so ein bisschen, sondern mit eisenhartem Griff. Sofort verging mein Bedürfnis, abzuspritzen. „So schnell noch nicht, mein Bürschchen. Erst will ich deinen Harten noch im Arsch spüren. Da war heute noch niemand drin und ein Tag ohne Arschfick ist ätzend. Das verstehst du ...