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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01
Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,
... doch, oder?" Eine Antwort erwartete sie wohl nicht, denn sie sorgte selbst dafür, dass mein Schwanz den Weg ins andere Loch fand. Erstaunlich, wie problemlos er in ihrem Darm verschwand. Der Anblick, der sich meinen Augen bot, war unglaublich. Bis zum Anschlag steckte mein nicht gerade kleiner Zapfen in ihrem Arsch. Mit Sicherheit war dieser Eingang kampferprobt, sonst hätte ich Probleme gehabt, einzudringen und es hätte wenigstens ein bisschen weh getan. Wieder ließ sie ihr Becken rotieren, ritt mich wie eine Amazone, und erneut dauerte es nicht lang, bis ich soweit war. Durfte ich jetzt ...? „Du darfst mich vollspritzen, Jüngelchen. Sperma im Arsch ist einfach geil. Schon der Gedanke daran ist genial." Welch Glück ich doch hatte. Denn sie hatte noch kaum ausgeredet, da spritzte ich auch schon los. Einen solch intensiven Orgasmus hatte ich noch nie verspürt. Wenn Arschficken immer so war, hatte diese Art Betätigung einen neuen Liebhaber gefunden. „Spring schnell unter die Dusche, Schatz, dann kommst du wieder, ich hab noch einen kleinen Nachtisch für dich." Nötig war die Dusche schon, wenn auch nicht so arg, und natürlich kam ich ihrer Aufforderung nach, intensiv grübelnd, welche Art Nachtisch sie wohl meinte. Wollte sie noch einmal mit mir ficken? Mir jedenfalls stand der Sinn danach, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit werden würde, ihr noch einmal meinen Samen zu injizieren. „Du bist noch jung, musst noch eine Menge lernen", empfing sie mich, „und ...
... eine letzte Lektion will ich dir noch gönnen für heute. Wenn du die Prüfung, die damit verbunden ist, bestehst, werden wir uns wiedersehen. Wenn nicht ... dann Adieu." „Ich werde mich bewähren, Herrin, das weiß ich", war meine unbedarfte Antwort. „Na, dann los. Wichs dir einen ab und spritz mir auf die Titten. Erstens liebe ich das, und zweitens ist das der erste Teil deiner Prüfung. Denn du hast nur fünf Minuten Zeit dazu. Wenn du länger brauchst, betrachte ich das als Beleidigung meiner sexuellen Anziehungskraft." Ihr lachendes Gesicht täuschte mich nicht darüber hinweg, dass sie es durchaus ernst meinte. Doch Sorgen machte ich mir nicht, zumal sie ihre Wahnsinnseuter freilegte und sie mir mit beiden Händen entgegen hielt. Groß waren sie und massig, mit dicken Zitzen, die mir fest und hart entgegen standen. „Du darfst sie mit einer Hand betatschen, während du dir einen runterholst. Spiel mit den Nippeln, das mag ich. Und sei nicht so zimperlich, sie sind nicht zerbrechlich." Als Rechtshänder musste ich die rechte Hand zum Wichsen benutzen, vor allem, da ein Zeitlimit bestand. So fasste ich mit der Linken an ihre Brüste, spürte das warme, weiche Fleisch, die harten abstehenden Nippel. Erst langsam, dann schneller werdend, bearbeitete ich meinen Harten, zwirbelte zur selben Zeit an Emmas Nippen herum, zog sie in die Länge, drückte sie ins weiche Fleisch. Kein Problem, das Zeitlimit einzuhalten. Die Arbeit meiner beiden Hände ergänzte sich in meinem Kopf zu ...