1. Elisabeth, Betty, Sissy 02. Teil


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Betagt,

    ... gedacht.", versuchte ich abzuwehren.
    
    Rasch setzte sich Frau Tante wieder auf:
    
    „Komm her zu mir!"
    
    Ich folgte.
    
    KLATSCH! KLATSCH!
    
    Schon hatte ich wieder zwei Ohrfeigen gefangen. Meine Wangen brannten.
    
    „Vielleicht schaffst du es jetzt besser!"; forderte sie sehr bestimmt. „Wenn ich dir etwas sage, dann machst du es einfach -- ohne zu denken! Verstanden!"
    
    Ich schwieg erschrocken.
    
    KLATSCH! KLATSCH!
    
    „Verstanden?!!"
    
    „Ja", druckste ich geknickt.
    
    „ ‚Ja, Frau Tante!' heißt das!"
    
    „Ja, Frau Tante."
    
    Sie lehnte sich zufrieden wieder zurück, und sprach wieder mit weicher, freundlicher Stimme:
    
    „Dann kannst du ja jetzt weitermachen!"
    
    Was ich auch schnell wieder tat. Eifrig nahm ich ihre rechte Zehe in meinen Mund und bemühte mich, zu zeigen, wie tüchtig ich lutschen konnte.
    
    Frau Tante schien zufrieden.
    
    „Woran denkst du jetzt beim Lutschen?"
    
    Ich zögerte eine Sekunde, aber da sie sofort wieder Anstalten machte, sich aufzurichten, antwortete ich schnell:
    
    „An einen Männerschwanz!"
    
    „An einen Männerschwanz, den du gerade lutschst?"
    
    „Ja, Frau Tante."
    
    „Und das liebst du, einen Männerschwanz zu lutschen, nicht wahr?"
    
    Mein Zögern war schon viel kürzer, bevor ich mich überwinden konnte, zu sagen:
    
    „Ja, Frau Tante."
    
    „Dann sag mir doch, wie sehr du es liebst, einen harten Männerschwanz zu lutschen!"
    
    „Ich ... ich liebe es sehr, einen harten Männerschwanz zu lutschen.", stotterte ich, nahm aber schnell ihre große Zehe wieder in ...
    ... meinen Mund und saugte heftig daran, damit ich bloß nicht weiteren Unsinn reden musste.
    
    „Das glaube ich dir auch sofort! Man sieht ja, wie eifrig du an meinen kleinen Schwänzen lutschst! Dann wirst du ja auch sicher gerne Mösen schlecken, nicht wahr?"
    
    Ich hielt wieder erschrocken inne, und nach ihr aufblickend sah ich, dass sie sich mit einer Hand ihre linke Brust und mit der anderen Hand ihre Spalte massierte.
    
    „Ich ... ich hab ... noch nie ...", stotterte ich.
    
    „Wirklich? Das freut mich aber. Ich bringe so jungen süßen Bengeln gerne neue Dinge bei! Komm her!"
    
    Damit raffte sie in Eile ihr Negligé hoch, bis ihr Unterleib ganz im Freien lag, spreizte ihre Beine und erwartete mich an ihrer juckenden Stelle.
    
    Die ganze Situation war so unglaublich, dass ich mir immer wieder einbildete, ich träume nur.
    
    Die ältliche Tante meiner Ehefrau lag mit schamlos gespreizten Schenkeln vor mir in ihrem Bett und erwartete, dass ich sie dort küsse!
    
    Und das am allerersten Wochenende, an dem meine Ehefrau bei Sir Arthur war.
    
    „Los! Oder willst du wieder ein paar kräftige Maulschellen?"
    
    Bevor es dazu kam, raffte ich mich auf und näherte mich ihrem Spalt.
    
    Noch bevor ich ihn mit meinem Gesicht berührte, stieg mir schon ein intensiver Geruch ihrer Geilheit in die Nase.
    
    Was machte das nur mit mir?
    
    Ich musste nicht weiter denken. Schon packte sie meinen Kopf mit beiden Händen und presste mein Gesicht fest in ihre Möse!
    
    Mir versagte der Verstand!
    
    Es war, als hätte ...
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