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Elisabeth, Betty, Sissy 02. Teil
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Betagt,
... ich eine reife aufgeplatzte Feige im Mund! Sanft, rau, fleischig und von innen rann mir schon Saft in meinen Mund! Ich war unfähig zu denken! Wie von selbst öffnete sich mein Mund und meine Zunge wollte verhindern, dass Saft überlief und das Bett versaute. Also bemühte sie sich alles aufzufangen. Dabei glitt sie zum ersten Mal von unten nach oben durch den ganzen heißen Schlitz. Frau Tante stöhnte ein hemmungsloses „Oooochh...!". Ich tat es wieder. Und wieder! Ganz schnell war ich in einem Rausch, den ich nicht selber erklären konnte. Der Geruch, der Saft, der erst ganz ungewohnt schmeckte, stieß mich nicht ab. Bald fand ich, dass er richtig süß schmeckte, dass ich plötzlich nichts dabei fand, ihn aus der alten Frau heraus zu schlecken! Ich steigerte mein Bemühen. Schnell stellte ich fest, dass noch mehr Saft floss, wenn ich meine Zunge in ihr Loch schob, das weit und offen keinen Widerstand gab. Frau Tante jubelte dabei auf. Doch mit einem Mal klemmte sie mich zwischen ihren schwabbeligen Schenkeln fest, zitterte wie verrückt und überschwemmte mich mit ihrem Saft. Ich bekam Angst zu ersticken! Ich wehrte mich so gut ich konnte, aber das ließe sie immer fester mich einklemmen. Dann stöhnte sie so laut, dass ich befürchtete, auch im Garten würde man uns hören! Und ich kam nicht mehr mit, all ihren Saft zu schlucken. Mein ganzes Gesicht badete darin. Schließlich ermattete sie und ließ meinen Kopf aus ihrer Zwinge ...
... frei. Erleichtert schnappte ich nach Atem. Ich keuchte. Und Frau Tante keuchte! Dann sagte sie: „Das hast du gut gemacht, mein Süßer!" Sie drehte sich um und begann zu schnarchen. Leise schlich ich mich aus ihrem Bett, um in meinem eigenen einen langen tiefen Schlaf zu finden. So ging es auch am Samstag und Sonntag: Ich verwöhnte Tante Elvira nach Lunch und nach Dinner mit meiner Zunge. Erst lutschte ich ihre Zehen und musste dabei schildern, wie sehr ich es liebte, an Männerschwänzen zu lutschen. Das gefiel ihr. Sie brachte mir weitere Texte bei, die sie von mir dabei hören wollte: „Ja, ich sehne mich nach harten Männerschwänzen, die ich lecken und blasen darf. Ich will an ihnen lutschen, bis ich sie in meinem Mund zum Abspritzen gebracht habe. Und dann sauge ich auch noch den letzten Tropfen aus ihren Schwänzen heraus." Und so ähnlich brachte mich die alte Dame dazu, ihre Phantasie zu beflügeln, während ich an ihren Zehen leckte. Auch wenn ich nicht im Geringsten ernst nahm, was ich da von mir gab. Ich folgte einfach ihren Anweisungen. So war es am besten. Anschließend kam dann auch ihre Möse dran. Das war aber sehr bald für mich etwas, was mir selber gefiel. Ich merkte, wie es mich anmachte, diesen Geruch in der Nase und Geschmack auf der Zunge zu haben. Ich wurde allmählich geil nach dem Saft von Frau Tante. Es war, als hätte sie mich verhext. Ich wollte es einfach wieder davon kosten! Es war ja auch so, dass es keine Beobachter gab für unser ...