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Die Mitte des Universums Ch. 114
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... mir eines Tages die Idee, dass entweder wir Männer blind an den Pussys oder nackten Ärschen der Damen schnüffeln, oder die Damen mit verbundenen Augen raten müssen, zu wem der Schwanz in ihrem Mund gehört. Oder die Männer sich beim Blasen die Augen verbinden lassen und raten, wer gerade am Werk ist ..." Mavel nickte bedächtig, als ob sie nach Einwänden suchte, aber keine fand. Offenbar gefiel ihr die Idee irgendwie, aber sie musste natürlich -- als bisexuelles Wesen -- sofort fragen, ob sie an beiden Spielen teilnehmen dürfe oder sich entscheiden müsste. „Ach, wieso?! Wer einen Schwanz in den Mund nehmen und mitraten will, darf das natürlich tun ... selbst Hoang," lachte ich in seine Richtung, und Nguyet übersetzte ihm, was ich gerade gesagt hatte. Er hob sein Bierglas, und wir prosteten uns zu. Mavel hatte in der Zwischenzeit weiter nachgedacht: „Versteht mich nicht falsch: Aber was ist das Ziel des Ganzen? Willst Du wissen, wer das am besten kann? So eine Art Wettbewerb?" „Ja, och, das ist doch vielleicht eher ein Spiel. Nach ein paar Versuchen wird sich wohl jemand an seinem Lieblingsarsch festbeißen, und dann haben wir den Anfang, den wir brauchten. Wenn's nach mir geht, müssen wir das auch nicht bis zum Ende durchdenken oder gar Preise ausloben. Wobei! Klar, warum nicht?! Wer gewinnt, darf sich etwas wünschen ..." „Was denn, zum Beispiel?" hakte Mavel nun wieder nach. „Naja, seinen Traumpartner und was er oder sie dann mit ihm oder ihr machen kann ...
... ... dafür müssten wir natürlich mehr Leute als heute sein ..." Hoang war mit dem Essen fertig und steckte sich wieder eine Kippe an. Ihn so genüsslich rauchen zu sehen, beflügelte auch meine Lust auf eine Fluppe, und er warf mir auch gleich noch eine Dose Bier rüber, worauf mir Nguyet automatisch frisches Eis ins Glas legte. „Hey, kommt, wir spielen das jetzt gleich mal ... so 'ne Art Probelauf ..." schlug Nguyet einigermaßen enthusiastisch vor, und auch Mavel stimmte sofort begeistert ein. „Au, ja!" rief sie und klatschte in die Hände, wie es auch Nguyet von Zeit zu Zeit machte. Da das Ganze ja meine Idee gewesen war, mit der ich auch schon sechs oder acht Wochen hausieren gegangen war, konnte ich selbstverständlich nicht ablehnen, und auch Hoang nickte halbwegs amüsiert. Sei's drum. Je mehr ich über den Vorschlag nachdachte, umso mehr gefiel mir aber, dass Nguyet den Anfang gemacht hatte, denn, zum einen, würde sich für mich ein langgehegter Wunsch erfüllen und, zum anderen, hätten wir ja genau den sinnlichen Beginn, den wir ja meiner Meinung nach definitiv brauchten. So, als ob sie es gar nicht erwarten konnte, langte Mavel sogleich unter ihren Rock und zog sich ihren Slip aus, den sie dann an ihrem ausgestreckten, hoch an die Decke zeigenden Zeigefinger ein bisschen herumwirbelte, um ihn dann neben sich auf den Tisch zu legen. Nguyet zögerte allerdings mit dem Strumpfhosen-Ausziehen, so dass Mavel ihren Rock zunächst nicht hob. „Ich schlage vor, dass zuerst die ...