1. Die Mitte des Universums Ch. 114


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Männer ihr Ding rausholen," schlug Nguyet nun vor und leckte sich die Lippen.
    
    Ich musste allerdings erst einmal pissen, und da es überhaupt nicht so aussah, als ob wir das wie letztens hier im Karree machen würden, ging ich einfach aufs Klo, zog mir dann die Unterhosen aus, die Hosen aber wieder an. Nicht, dass ich jetzt den Mapplethorpe machen wollte -- mein Schwanz war dafür auch nicht lang genug -- aber irgendwie versprach ich mir vom Vollständig-gekleidet-Sein mehr Erregung, genau, wie es mich nach wie vor unheimlich antörnte, eine schön-gekleidete Frau im Kleid oder Rock ohne Slip zu wissen. Als ich mich wieder gesetzt hatte, fummelte ich mir also meinen Kolben sowie meine Eier raus, die ich dann auf dem Stoff meiner dunklen Anzughose drapierte. Eng wie die Öffnung war, wurden meine Hoden nun schön von unten gequetscht, während mein halb-steifer Kolben auf dem schwarzen Untergrund meiner Hose auch gut zur Geltung kam.
    
    Während ich auf dem Klo gewesen war, hatte Nguyet die Augenbinde von drüben vom Stuhl geholt, und nun zog sich Hoang die Hose und Unterhose aus, um danach -- genau wie ich -- erstere wieder anzuziehen und uns seinen Kolben zu präsentieren. Wir rückten die Stühle nebeneinander, und Nguyet fragte Mavel, ob sie anfangen wollte. Die besah sich noch einmal kurz unsere Schwänze, als ob sie sich auf den Wettbewerb vorbereiten wollte, nickte dann, und Nguyet reichte ihr die alberne Augenbinde mit den Glubschaugen, die mir irgendjemand letztes Weihnachten beim ...
    ... Julklapp zugewichtelt hatte. Nguyet boxte in Mavels Richtung, um zu testen, ob die auch wirklich nichts sehen konnte. Mavel zuckte nicht, da sie das wohl nicht bemerkt hatte. Gut. Hoang und ich standen auf, um so zu tun, als ob wir die Stühle tauschten, aber Nguyet legte ihren Zeigefinger vertikal auf ihren Mund und drückte mich wieder in meinen Sitz, um eben genau nicht zu machen, was Mavel wohl erwartete. Nun nahm Nguyet meine reizende Kollegin mit dem langen Kitzler an die Hand und führte sie näher an Hoang, dessen Schwanz Mavel allerdings noch nie berührt hatte, heran. Egal, es war ja nur ein Spiel.
    
    Mavel kniete sich nun vor ihm hin, und ich bedauerte etwas, dass wir die Hosen noch anhatten, da Hoangs und meine aus verschiedenem Stoff waren, was den Wettbewerb selbstverständlich etwas verzerren konnte. Aber mit nackten Schenkeln wäre es genauso verräterisch gewesen, weil ich behaarte Beine hatte, Hoang aber nicht. Nguyet sagte leise zu Mavel, dass sie vielleicht erst einmal Abstand halten und mit dem schieren Körpergeruch anfangen sollte, aber Hoang hatte wohl -- genau wie ich -- zwei Stunden vorher geduscht, und da es nicht heiß war, war Körpergeruch wohl kaum zu erschnüffeln, außer natürlich für meine blinde Masseuse Hanh, die wohl diesen Wettbewerb hier komplett abräumen würde: Ich sah sie vor meinem geistigen Auge wieder bei sich zu Hause vor meiner Nichte Giang und Vu stehen und sich mit bebenden Nüstern mit deren Duft vertraut machen. Nun, eines Tages würden wir ...
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