1. Berufserfahrung zahlt sich aus 07


    Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... nach würde Julia in den nächsten Jahren nur selten Kleidung tragen. Ich brauchte also etwas, was an einem nackten Körper jederzeit tragbar ist und an heller Haut gut aussieht. Silberfarbener Schmuck mit rosafarbenen Steinen würde ideal passen. Also entschied ich mich für ein Fußkettchen aus Weißgold, rundum mit rosa Edelsteinen besetzt. Dazu kombinierte ich dezente Ohrringe, mit jeweils einem rosa Einkaräter besetzt. Den Abschluss bildete eine sehr kurze Halskette aus Weißgold, die als Choker getragen wird. In einen kleinen Stab an der Vorderseite der Halskette ließ ich ‚Leo' inmitten zweier kleiner Diamanten eingravieren, um Julia als meinen Besitz zu kennzeichnen. Allein dieser besitzergreifende Akt bescherte mir einen stattlichen Ständer. Ich hätte mich für meine Menschenverachtung selber hassen sollen, fühlte mich aber seltsamerweise so großartig und machtvoll, wie nie zuvor. Wie ein Puppenspieler konnte ich Frauen mittlerweile für Geld nach Belieben für mich tanzen lassen.
    
    Samstag früh war es endlich so weit. Das Hotel würde ich nun verlassen und in mein neues Heim für mindestens die nächsten drei Jahre ziehen. Ein mir bislang unbekanntes, niedliches asiatisches Zimmermädchen brachte mir zum letzten Mal Frühstück ans Bett. Sie stellte das Tablett mit Kaffee, frischem Gebäck und Früchten neben mich auf das große Bett. Der Anblick ihrer Uniform erinnerte mich an meine kleine Polin Milena und ihre Frage, ob sie noch etwas für mich tun könne. Bei der Erinnerung ...
    ... versteifte sich mein Schwanz unter dem dünnen Laken.
    
    Das Zimmermädchen blieb neben dem Bett stehen und wartete, bis ich den weißen Umschlag auf dem Tablett zur Kenntnis genommen hatte. Ich öffnete das rote Siegel und entnahm den Inhalt: Schlüssel für das neue Haus und eine Notiz. Die Asiatin starrte ungeniert auf das Zelt, zu dem mein Schwanz das Laken angehoben hatte. Die aufkommende Feuchtigkeit meiner Eichel ließ es an der Spitze transparent werden und meinen rosa Schlitz leicht durchscheinen.
    
    Die Nachricht verwirrte mich zunächst etwas: „Vielen Dank für Ihren Aufenthalt in unserem Hause. Genießen Sie zum Abschied diese kleine Aufmerksamkeit."
    
    „Welche Aufmerksamkeit war gemeint? Das Frühstück, das ich sowieso nie bezahlen musste?", überlegte ich.
    
    Dann begann das Zimmermädchen, sich ganz langsam zu entkleiden. Meine Latte zuckte, als die Erkenntnis bei mir dämmerte. Zunächst öffnete sie die Schleife ihrer weißen Schürze auf ihrem Rücken und legte diese ab. Die Knöpfe ihrer schwarzen Bluse waren als nächstes dran. Erfreut schlug ich das Laken zur Seite und begann genüsslich, meinen Schwanz zu streicheln, die feuchte Eichel freilegend. Unter der Bluse kam ein durchsichtiger, schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der zwei Igelschnäuzchen mit prallen, dunklen Nippeln überspannte. Sie öffnete den Reißverschluss auf der Rückseite ihres schmalen Rockes und wackelte neckisch mit dem Po, um ihn über ihre Hüften abzustreifen. Faszinierenderweise trug sie schwarze, halterlose ...
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