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Berufserfahrung zahlt sich aus 07
Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Strümpfe, aber kein Höschen. Der Schlitz ihrer Muschi lag blank rasiert vor mir. Der zierlichen Asiatin war natürlich nicht entgangen, dass ich schon hart, feucht und bereit war. Sie sattelte sofort über meinem Schwanz auf. Langsam drückte sie ihre Möse auf meine Eichel. Ihre kleinen Schamlippen teilten sich und ich sah mir dabei zu, wie ich nach kurzem Widerstand überraschend leicht in ihre enge Höhle hineindrängte. Als sie ihre Hüfte erstmals wieder anhob, entließ sie meinen Schaft nass glänzend. Die kleine Sau war also längst auch schon feucht. Langsam begann sie mich zu reiten. Ihre Hände im Nacken, den Rücken durchgedrückt, mit kreisenden Hüften und knetender Vagina. Sie war ein echter Profi, der seine versteckten Muskeln gut einzusetzen wusste. Im Prinzip hielt ich ihr nur meine harte Latte hin, den Rest besorgte sie. Stöhnend genoss ich unter ihr die Arbeit meines federleichten Reiters. Mein Orgasmus baute sich langsam in mir auf. Sie schien meine wachsende Erregung ebenfalls zur Kenntnis genommen zu haben. „Wie willst du kommen?", fragte sie. „In dein Maul.", antwortete ich und warf sie ab, wie ein Wildpferd seinen Reiter. Schnell entledigte ich sie ihres BHs und warf sie auf den Rücken. Diesmal sattelte ich auf und legte meinen Schwanz in das flache Tal zwischen ihren Brüsten. Mit den Händen drückte ich ihre süßen, kleinen Titten zusammen, um zwischen ihnen zu ficken. Viel Druck konnte ich so nicht ausüben. Daher rückte ich höher, bis ich meine ...
... Eichel in ihren Mund stecken konnte. Zunächst langsam, dann immer tiefer, begann ich sie in den Mund zu ficken. Sie tat ihr Bestes, mich mit ihrer Zunge zu unterstützen. „Ab heute würde mir eine noch viel heißere und wahrscheinlich auch engere Asiatin sieben Tage die Woche Tag und Nacht zur Verfügung stehen.", dachte ich voller Begeisterung an Julias Einarbeitung. Mit dem nächsten Stoß spritze ich im Mund des Zimmermädchens gewaltig ab, bis ihr mein Sperma an den Mundwinkeln herausquoll. „Willst du auch kommen?", fragte ich sie. Sie war gerade dabei, sich wie ein Kätzchen zu säubern. Mit dem Zeigefinger schob sie das verkleckerte Sperma in ihr Mündchen zurück, um es aufzuschlecken. Sie sah mich schmatzend an und nickte. Ganz zeremonielos machte ich es ihr mit der Hand. Abwechselnd ficke sie mit meinem Mittelfinger oder umspielte ihre kleine Perle. Erst als ich wieder hart wurde, schob ich mich unter ihre Beine und drang von unten wieder in sie ein. Sie genoss das Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Unter ihrem Stöhnen wichste ich ihren Kitzler, bis sie kam, in ihren Spasmen meinen Schwanz knetend. Meinen eigenen nächsten Höhepunkt würde ich mir aber für Julia aufheben. Nach einer erfrischenden Dusche warf ich mich in einen Sommeranzug und sprang in meinen Porsche. Das ständige Piepsen des vorgeschriebenen Geschwindigkeitswarners ignorierend, raste ich endlich zu meiner eigenen Villa. Scheinbar wurde ich erwartet. Die Tür stand bereits weit offen, als ich in der Einfahrt ...