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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Spiegel proben ... aber - ich kann mich nur wiederholen: Es wäre wirklich besser, wenn ich Ihnen mal wirklich demonstrieren könnte, was ich meine ..." „Sie meinen, mit einer anderen Frau?!" hakte sie blitz-clever nach, noch einen Umweg nehmend. „Kennen Sie denn da jemanden?!" „Ich dachte, Sie kennen vielleicht jemanden," nahm ich den Umweg an, bevor ich nachlegte: „Eigentlich hatte ich Sie selbst gemeint. Ich zeig' Ihnen mal, was mir ... was den meisten Männern vorschwebt ..." lachte ich und sah sie herausfordernd an. In ihr arbeitete es nun. Natürlich würden wir uns in einer halben Stunde zumindest halbnackt allein in einem Zimmer wiederfinden. Oder hatte Nguyet gar ihre süße Kollegin Thuy instruiert, was heute abging, und sie irgendwohin bestellt? Aber das wäre wirklich an den Haaren herbeigezogen gewesen. „Jetzt gleich? Ich muss aber nachher wieder arbeiten ..." wand Nguyet ein. „Na, und?! Eine knappe Stunde haben wir doch sicher ..." „Ja, aber ich bin überhaupt nicht vorbereitet ... ich habe mir die Haare nicht gewaschen ... und auch meine Achseln nicht rasiert ..." Oohh, war das geil; das hatten wir auch noch nie. „Und auch meine Beine nicht, wie Sie sicher sch-schon b-bemerkt haben ... und üb-überhaupt ..." stammelte sie, als ob auch sie erregt war. „Haben Sie vielleicht nicht sogar ihre Tage?!" hakte ich nach; sie ein bisschen auf den Arm nehmend. „Nee, das nich' ..." „Wär' mir ohnehin egal; ich würde Sie trotzdem wollen ..." lachte ...
... ich. „Aber nee, ernsthaft: Eine schöne Frau wie Sie im besten Alter braucht sich doch auf Sex nicht vorzubereiten ... Sie haben doch schon alles. Es könnte auch sein, dass Hiroshi gar nicht mehr will: vielleicht braucht er gar keine Strümpfe oder das Kleine Schwarze ..." „Na ja, Herr Ben, was mir noch peinlich wäre: Ich habe heute Morgen auch nicht geduscht ..." wand sie nun noch ein, was aber sicher geflunkert war. Und mir auch herzlich egal. „Oh, das heißt, Sie riechen intensiver ..." erwiderte ich nur gewandt. Wir waren mittlerweile auf den Bürgersteig getreten, und sie war gerade dabei, sich ihren Helm aufzusetzen. Sie schniefte und atmete noch einmal tief durch. „Naja, Her Ben, wir kennen uns eigentlich schon ewig, ich weiß ... aber nun so einfach ... und auch noch ungeduscht ... ich weiß nicht, ob ich das kann ..." „No risk, no fun! Und duschen könnten Sie vorher ja noch schnell ... müssen Sie aber wirklich nicht; ich find' den Geruch einer schönen Frau eigentlich immer erregend ..." Als ich sie so ansah, überkam mich die göttliche Lust, sie zu berühren, zu streicheln, zu küssen, sie zu lecken und ja, natürlich, mich mit ihr komplett und saftig zu vereinigen. „Frau Nguyet, wir haben drinnen beim Essen eine Stunde über Sex geredet ... weil Sie das so wollten ... und nun bin ich ... wie soll ich sagen?! Geil?!" Auch ich atmete mittlerweile schneller, auf ihren kleinen Busen und schlanken Körper blickend. Mit ein bisschen Einbildung konnte man unter ...