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Im letzten Moment
Datum: 06.04.2024, Kategorien: Betagt,
... sich selbst. Er konnte nicht einschlafen und kam von Höcksken auf Stöcksken , wie man am Niederrhein so gerne sagt, wenn jemandem die Gedanken wirr durch den Kopf gehen. Er war geschieden, seine Frau hatte sich einsam gefühlt und war ausgerechnet mit einem Gangster durchgebrannt. Beim Prozess hatte er das Sorgerecht für seine Tochter bekommen und die sah sich in der Folge seinem Kontrollwahn ausgesetzt. So etwas würde ihm nicht noch einmal passieren. Normalerweise inspizierte er ihr Notebook, wenn sie ausging. Wollte wissen, mit wem sie sich wann und wo traf. Über Umwege hatte er sich Zugriff auf ihre Chats und den passwortgeschützten Kalender verschafft. Im Browserverlauf war er dann auf einige Pornoseiten gestoßen, die ihn doch arg verwundert hatten. Neben ganz normalen Angeboten waren einige dabei, die Lesben in Aktion zeigten. Hatte seine Tochter eine bisexuelle Neigung? Und was sollte dieser Film mit einem Schwarzen, der gute 30 cm in eine zierliche junge Frau versenkte? 'Alle Vorurteile bedient', dachte sich Enno, als er bei Betrachtung der Szene seine Möhre herausholte und begann sich selbst zu befriedigen. So ein Kaliber hatte er noch nie bei einem Menschen gesehen, aber jeder Zentimeter schien echt zu sein. Die Kleine bekam fast Maulsperre beim Blasen und als der Typ ihr das Tool in die Pussy schob, kam er nur zur Hälfte hinein. Schließlich saute er das Mädel mit einer Ladung ein, für die Enno zwei oder drei Anläufe gebraucht hätte. Danach hatte er sich ...
... regelmäßig bei der Kontrolle ihres Browserverlaufs einen runtergeholt. Normalerweise dann, wenn sie in ihren Lieblingsclubs auf Männerjagd war. Wenn sie ihn dann anrief, sie hätte jemanden kennengelernt und würde nicht nach Hause kommen, dann war das okay. Offiziell jedenfalls. Inoffiziell schaute er in die Handyortung und stand längst vorm Club, wenn sie herauskam. Foto gemacht und ab durch die Kartei checkte er jeden Kerl, mit dem sie abzog. Nicht, dass es häufig vorkam, aber sicher war sicher. Mit der Zeit kam er drauf, dass seine Tochter ihn vielleicht mit den Lesbenseiten und dem schwarzen Monsterschwanz nur aufziehen wollte. Na und? Selbst wenn sie etwas ahnte, er würde sie dennoch nicht unbeobachtet lassen. Wohin das führte, hatte man ja heute Abend gesehen. Beim Gedanken, ob sich die beiden nebenan sich vielleicht gerade gegenseitig Freude bereiten würden, schlief er endlich ein. Sollten sie doch. Doch nebenan ging es durchaus züchtig zu. Die Mädels zogen sich aus und ihre Nachthemden an. Ein heimlicher Spanner hätte dabei eine gewisse Ähnlichkeit festgestellt, wie sie bei Freundinnen häufig vorkommt. Beide dunkelblond, knapp über 1 m 70, konnten sie keine 90-60-90-Figur vorweisen. Julia hatte eher 95-80-105 cm Umfang, Frieda war noch ein paar Zentimeter molliger. Aber was sollte es? Beide waren zufrieden damit und die Männer, die sie bisher verschlissen hatten, ebenso. Frieda kuschelte sich an ihre Freundin und ließ das Geschehene noch einmal Revue passieren. ...