1. Im letzten Moment


    Datum: 06.04.2024, Kategorien: Betagt,

    ... mir den glatt mal eine Nacht reinziehen. Aber wer will schon einen Opa vögeln? Vielleicht sollte ich ihm einfach einen runterholen? Bei seinem Alter müsste das doch ausreichen, oder? Ich will ja keinen Herzinfarkt riskieren. Andererseits, er macht schon noch einen sportlichen Eindruck. Vielleicht hält er ja ein paar Liegestütze durch, ohne gleich auf mir schlapp zu machen.
    
    Frieda beschloss der Frage aktiv nachzugehen und löste sich vorsichtig von der schnorchelnden Julia. Hier würde sie eh so schnell nicht einschlafen können, mal schauen, was Enno so trieb. Doch auch bei ihm war bis auf leise Schlafgeräusche alles ruhig. Unschlüssig blieb Frieda in der Tür stehen und überlegte. Doch dann tat sie den entscheidenden Schritt und kuschelte sich an Enno. Ihr Griff an seinen schlappen Penis blieb zunächst unbemerkt. Na warte, dachte sie, morgen. Dann dämmerte auch sie langsam dahin.
    
    Friedas Griff an seine Körpermitte hatte Enno nicht wirklich bemerkt, aber er hatte ihm heiße Träume beschert. Träume, in denen junge Frauen vorkamen, die ihm einen bliesen und verdächtig nach Julia und Frieda aussahen. Dass er dabei im Schlaf einen ausgewachsenen Ständer ausbildete, bekam Frieda nicht mit. Doch so tief, wie sie dachte, war Enno noch nicht eingeschlafen. Irgendetwas stimmte nicht und so schlug er seine Augen wieder auf. Da Frieda sich ruhig verhielt, bemerkte er sie zunächst nicht und ging irritiert pinkeln. In der Regel konnte er sich auf sein Bauchgefühl verlassen und so ...
    ... machte er vor der Rückkehr ins Schlafzimmer das Licht an. Nicht, dass Lino doch irgendwelche Kumpel vorbeigeschickt hatte, die ihm auflauern sollten.
    
    Das Erste, was er sah, war ein zu Julia gehörendes Nachthemd. Doch seine Tochter konnte es nicht sein, die Frisur und die Konturen des Körpers unter der Decke stimmten nicht. Blieb Frieda. Nur, was wollte die hier? Lange überlegen, brauchte Enno nicht. Wenn eine Frau zu ihm ins Bett stieg, gab es eigentlich nur eine Möglichkeit. Zum Schachspielen war sie bestimmt nicht gekommen. Mit einem kräftigen Ruck zog er Frieda die Bettdecke weg. "Hey!", protestierte die verschlafen.
    
    Enno zog ihr lächelnd das Nachthemd herunter und legte ihre Brüste frei. Große weiße Kugeln, die viel später einmal zu weichen Quarktaschen werden würden. Ein blödes Spiel der Natur, genauso wie beim Mann im Laufe der Jahre die Glocken länger wurden als das Seil. Doch im Moment konnte sich Frieda durchaus sehen lassen. Ihre braunen Nippel richteten sich auf, als Enno sie mit der Zunge umspielte. Sie fröstelte ein wenig bei seinem Überfall, strich aber dennoch wohlwollend über seinen Hinterkopf. Ihr Körper reagierte, hatte alle Fragen beiseite geschoben und schon bei der kleinsten Berührung auf 'Bereit' geschaltet.
    
    Julias Vater ließ sich Zeit, lutschte erst an der einen Brust, dann an der anderen, schob schließlich beide zusammen und nahm sich die Warzen gemeinsam vor. Schließlich glaubte er Frieda genug vorbereitet zu haben. Er ließ von ihren Titten ab, ...
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