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Im letzten Moment
Datum: 06.04.2024, Kategorien: Betagt,
... schob ihr Nachthemd hoch und warf einen kurzen Blick auf ihre rasierte Pussy. Frieda öffnete die Schenkel und ihre schmalen Schamlippen teilten sich. Enno half mit der Hand nach, die feuchte Öffnung wurde sichtbar und ohne zu zögern, setzte er seinen Harten an. Enno glitt hinein in die warme Höhle, die kompletten 14 cm in einem Rutsch. Dann verharrte er einen Moment, beugte sich vor und küsste Frieda. Auf den Mund, die Nase, die Ohren, den Hals. Erst als er wieder bei den Brüsten angelangt war, nahm er seinen Rhythmus auf. Langsam zunächst rieb er seine Scham an der ihren, reizte ihren Liebesknubbel dabei. Frieda schloss genießend die Augen, konzentrierte sich auf die schönen Gefühle, die er bei ihr erzeugte. Vorsichtig nahm sie seinen Takt auf und nachdem er zwei oder dreimal fast herausgeflutscht wäre hatten sie den Dreh raus. Frieda war überrascht wie gut ihr der Fick mit Enno bekam. Sie hatte schlicht nicht damit gerechnet, dass so ein Opa die gleichen Gefühlstürme auslösen könnte, wie die Jungs in ihrem Alter. Im Grunde hatte sie sich nur bedanken wollen, ohne selbst etwas zu erwarten. Aber so wie es sich anließ, schien das eine erfolgreiche Nacht zu werden. So ähnlich dachte auch Enno, der schon länger keine Frau mehr gehabt hatte. Seit seine Alte ihm von der Fahne gegangen war hatte er ein paar One-Night-Stands gehabt, aber nichts Ernsteres. Okay, Frieda würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein einmaliges Erlebnis bleiben, aber eins von der angenehmeren ...
... Seite. Jung, mit einer tollen Figur, wachen Augen und einem süßen Kussmund roch sie auch noch gut. Sie war eng, aber nicht zu eng, sie war nass und vor allem schienen sie auf einer Wellenlänge zu funken. Wenn ein Partner immer wieder etwas anderes will als der andere, dann wird das eine anstrengende Vögelei. Ein paar Minuten vögelten sie in Missionarsstellung, dann richtete sich Enno auf, legte sich ihre Beine auf die Schulter und presste einen Daumen auf ihren Kitzler. Frieda kam fast augenblicklich. Er hatte genau den richtigen Moment erwischt und spürte ihre Kontraktionen. Als ihr Orgasmus langsam nachließ, schob er ihre Beine von der Schulter, griff dafür ihre Hände, lehnte sich zurück und zog sie mit sich. Jetzt saß Frieda plötzlich auf ihm und konnte so selbst bestimmen, wann sie willig und fähig war, weiterzumachen. Zunächst rutschte sie ein wenig hin und her, fühlte, wie er ihre Muschi komplett ausfüllte. Diesmal beugte sie sich vor, küsste ihn, streichelte seine schwach behaarte Brust und endlich zog sie sich ihr Nachthemd über den Kopf. Enno griff sich die schaukelnden Brüste und knetete sie sanft. Sie hatten immer noch kein Wort geredet, als Frieda begann sich selbst zu befriedigen. Ihre Finger glitten zielstrebig über ihre Knospe, wobei sie mehr oder weniger regungslos auf Ennos Stange hockte. Sie war halt nicht die Frau, die mit einem Orgasmus zufrieden war, und da sie keine Ahnung hatte, wie lange ihr Partner durchhalten würde, hatte sie beschlossen für ...