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Im letzten Moment
Datum: 06.04.2024, Kategorien: Betagt,
... Höhepunkt Nummer zwei selbst zu sorgen. Den dritten konnte er ja dann wieder übernehmen. Enno war es recht, eine ausgiebige Nummer war durchaus nach seinem Geschmack. Er war ganz froh sich vor ein paar Stunden die Stange poliert zu haben, so würde er jetzt ihren Reizen länger standhalten. Und das musste er zugeben, der junge Frauenkörper auf seiner Latte wies alle weiblichen Attribute auf, die einen Mann wahnsinnig machen konnten. Der laszive Blick Friedas war ihm noch nie aufgefallen, ebensowenig der erotische leicht geöffnete Kussmund. Mit den steifen, in seine Richtung zeigenden Nippeln strahlte sie pure Lust aus. Dass sie ihn beobachtete, wie sein Blick zwischen ihre Beine glitt, wo sie sich mit sanften kreisenden Bewegungen selbst streichelte, machte die Sache nur noch geiler. Ihre Hüften begannen zu kreisen und ihr Blick verschleierte sich. Nach und nach rotierten ihre Finger schneller und schließlich fühlte er, wie sie enger wurde. Ihr Atem stockte, hektische Flecken tauchten in ihrem Gesicht auf und dann presste sie plötzlich stöhnend die Luft aus ihren Lungen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, legte sie sich flach auf seinen Bauch und küsste ihn erneut. "Der war heftiger als der erste", bemerkte Enno flüsternd. "Ja", gab sie zu. "Schlimm?" "Nein. Natürlich nicht. Bereit zu Runde drei?" "Ich bitte darum", grinste sie. Enno begann sanft in sie hineinzustoßen. Nur wenige Millimeter hin und her. So hielt er sie auf Wolke vier und sorgte dafür, dass ...
... seine Möhre nicht weich wurde. Schließlich glaubte er, dass sie zu weiteren Schandtaten bereit war und stieß kräftiger zu. Frieda spielte mit, richtete sich wieder auf und ritt ihn erneut. Nach wenigen Stößen drehte sie sich, ohne den Spieß zu verlieren und präsentierte ihm ihren Rücken. Zunächst ging sie vorsichtig zu Werke, behielt seine Eichelspitze in sich und senkte sich langsam herab. Doch nach und nach wurde sie schneller und irgendwann krachte ihr Hintern mit jedem Stoß auf seinen Bauch. Enno überlegte, dass Frieda zu den ungezügelsten Frauen gehörte, mit denen er je gevögelt hatte, aber leider war ihr wilder Ritt nichts für ihn. Sein Magen und sein Schambein protestierten und so hob er sie hoch bis sie verstand und sich hinkniete. Er platzierte sich hinter sie, fädelte erneut ein und brachte die Nummer in Hundestellung zu Ende. Zuerst hielt er sie mit beiden Händen an ihren Hüften, dann griff eine Hand um sie herum und begann ihre Pussy zu streicheln. Er hatte immer geglaubt sich gut im Griff zu haben, aber so langsam wurde es eng für ihn. Er spürte, wie ihm der Saft brodelte, wie es begann zu kribbeln, wie seine Muskeln sich spannten. "Komm", flüsterte Frieda, die wohl ebenso gespürt hatte, wie es um ihn stand. "Gib mir dein Sperma." Es hörte sich fast so an wie 'Ich will ein Kind von dir' doch für einschneidende Maßnahmen war es zu spät. Grunzend wie ein Stier schoss Enno seine erste Ladung in sie. Und da eh nichts mehr zu retten war, kriegte sie den Rest ...