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Das rote Band und der Wunsch
Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sie würde in einem Traum in dieser lautlosen Dunkelheit treiben. Dann versuchte sie, sich zu bewegen. Sie konnte sich nicht aufsetzen, den Kopf drehen oder die Arme heben. Sogar die Beine konnte sie kein Stück verdrehen. Dazu diese stille Dunkelheit, die den gedämpften Klang ihrer Schreie verschluckte. Dies war ein Traum, es musste einfach so sein. * * * Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war das obszöne Tanzen für die Rocker. Der Anführer mit der lautesten Stimme grinste lüstern, als sie ihren Mini hob und ihm den knackigen Arsch zeigte. Der hautenge kurze Rock bedeckt fast nichts. Ihr pinkfarbener String war jetzt klar zu sehen. Und die harten Brustwarzen, die sich durch das fast durchsichtige Röhrenoberteil drückte, zeugten von ihrer Geilheit und das Verlangen wie eine Schlampe benutzt zu werden. Ein verführerisches, betörendes Lächeln, mit dem sie ihre Reize zur Schau stellte, war alles, was sie brauchte, um die Typen zu bezirzen. Jemand reichte ihr ein Glas. Es war mit einer süßen Flüssigkeit gefüllt. Die laute Rock-Musik durchtränkte ihren Körper, als ein anderer Kerl ihre Hand nahm und sie herumwirbelte. Schon bald drehte und wandte sie sich und störte sich nicht im Geringsten daran, wenn eine Hand über ihren Hintern strich, schnell eine andere ihre Titten quetschte oder sogar die Innenseite ihrer Oberschenkel in Richtung Muschi streifte. Leonie erwartete, ja sehnte sich gar nach dieser Art von Aufmerksamkeit. Sie verlor das Zeitgefühl, aber das ...
... war auch nicht wichtig. Sie war dahin gekommen, weil sie genau das wollte, sie hatte es sich gewünscht. Sie fühlte sich begehrt und geliebt, von allen, von den Kerlen, die sie betatschen und höchstwahrscheinlich noch viel mehr von ihr wollten, bevor der Abend zu Ende war. Morgen war so weit weg. Hier und jetzt wollte sie nur eines: Eine echte Schlampe sein, mit Männern ficken und sich begehrt fühlen. Vielleicht würde das helfen, nicht mehr wie ein Baby von den anderen behandelt zu werden -- und vielleicht würden auch ihre Erinnerungen an Mami und Papi verschwinden. An den Absturz und an das Unheil, das über sie damit hereinbrach. Die Tische wurden zur Seite geschoben. Inzwischen tanzten alle fünf Kerle mit ihr, sie konnte sich kaum noch bewegen, weil sich die Körper der Männer von allen Seiten an sie drängten. Ein Typ vor ihr war so nah, dass ihre Brustwarzen gegen seinen dicken Bauch drückten. Sie spürte ein Kribbeln in ihrer Pussy, als die Beule in seiner Hose gegen ihren Unterleib drückte, direkt über ihren feuchten, pochenden Schlitz. Weitere Berührungen folgten von allen Seiten ... ihre Titten ... ihren Arsch ... und dann unter ihrem Rock, an ihren Arschbacken und weiter nach vorn, zwischen ihre Beine bis zu ihrem Fötzchen. Der Kerl vor ihr grinste, sein Handgelenk hob den Saum des Minis an, als er eine Fingerspitze zwischen ihre Schenkel schob, um ihren tropfenden Schlitz durch den zunehmend durchnässten String zu erkunden. Sie zog sich nicht zurück. Selbst ...