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Das rote Band und der Wunsch
Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wenn sie es gekonnt hätte, sie wollte es nicht. Schließlich war sie hier, um begrapscht und gefickt zu werden. Der zufällige, unbekannte und namenlose Kerl, der sie in diesem Moment befummelte, war so gut wie jeder andere, um damit anzufangen. Ihre Hand fuhr aus, um die harte, pulsierende Beule in seiner Jeans zu ertasten. Sein aufmunterndes Lächeln lud sie ein, ihn zu drücken, als seine Hand unter den seidigen Stoff ihres nun völlig durchnässten Höschens glitt. Seine Zunge füllte ihren Mund und ein willkommener Finger erkundete den nassen, pochenden Eingang zu ihrer hungrigen Fotze, bevor die Dunkelheit sie verschlang... * * * Als nach einigen Minuten ihre unterdrückten Hilfeschreie durch den Knebel in ihrem Mund ungehört zu bleiben schienen und ihre Kehle zu schmerzen begann, wurde Leonie klar, dass sie nicht in Panik geraten durfte und ihre Lage einschätzen musste. Leonie merkte, dass sie sich beruhigen und eine genaue Übersicht über ihre Situation gewinnen musste. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war und wie lange es her war, dass sie mit den Typen getanzt hatte. Außer Shelly, die zu dem Zeitpunkt bereits gegangen war, kannte sie niemanden dort. Natürlich hatte ihre Omi, die übers Wochenende ihren eigenen Gelüste nachgab und in einen Sex-Club fuhr, auch nicht die geringste Ahnung, wo sie an diesem Abend war. Sie würde sie mindestens eineinhalb Tage lang nicht einmal vermissen. Sie dachte bestimmt, sie würde mit Shelly zusammen sein. Leonie lag gefesselt ...
... auf dem Rücken auf einer harten Unterlage, vielleicht einem Tisch. Sie konnte weder ihre Arme noch ihre Beine bewegen oder ihren Kopf drehen. Sie war splitternackt, ihre Beine hingen über eine scharfe Kante und waren weit gespreizt. Ihr Arsch ragte weit genug heraus, dass sie die kalte, nach schalem Bier stinkende Luft im Raum spüren konnte, die sanft über die inneren Falten ihres klaffenden Muschischlitzes und ihres geschwollenen Arschlochs strömte. Es war ziemlich offensichtlich, dass sie, wenn sie noch nicht gefickt worden war, während sie bewusstlos war, perfekt positioniert war, damit ein Kerl, oder höchstwahrscheinlich sogar alle Kerle, direkt an sie herantreten und ihre Fotze und ihr Arschloch mit Schwänzen und Sperma füllen konnten, so lange sie wollten. Sie konnte nichts dagegen tun. Theoretisch hatte sie nichts gegen eine solche Situation einzuwenden, aber ein bisschen Flirten und Vorspiel gehörte schon dazu. Sie hatte ja schon ein paar Schwänze gelutscht, auch gefickt wurde sie. Sowohl in ihr Fötzchen als auch den Arsch. Meist waren es einer oder höchstens zwei Jungs gleichzeitig, aber nen Gangbang hatte sie noch nicht. Das war was für eine Schlampe -- sagte sogar ihre Omi -- und genau das wollte sie sein. Egal, Schlampe hin oder her, ob es ihr nun gefiel oder nicht, sie schien sicher zu sein, dass sie den persönlichen Rekord für die Anzahl der Schwänze in ihrem Mund, ihrer Fotze und ihrem Arsch kurz hintereinander definitiv brechen würde. Sie hatte es ja ...