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Das rote Band und der Wunsch
Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... so gewollt, darauf angelegt. Es war wirklich nicht nötig, sie zu betäuben oder zu fesseln. Sie redete sich ein, eine geile, unersättliche Schlampe zu sein. Sie würde den Geschmack von Sperma lieben und sich nach dem Gefühl eines harten, pulsierenden Schwanzes in ihrem Mund, ihrer Fotze oder ihrem Arsch sehnen. Sie würde niemals zu jemandem Nein sagen können ... Das würde sie ganz sicher nicht tun, nicht als eine echte Slut. In der gruseligen, dunklen Stille verlor sie das Zeitgefühl komplett. Irgendwann musste sie pinkeln und hielt es so lange wie möglich aus, bevor sie ihre Pisse in die Dunkelheit spritzte, bis ihre Blase völlig entleert war. Sie spürte, wie ihr Gesicht vor Verlegenheit errötete, aber es war niemand zu hören. Und selbst wenn, hätte sie es nicht eine Sekunde länger zurückhalten können. Die Zeit verging. Sie konnte nicht sagen, ob es Minuten oder Stunden waren, alle ihre Sinne waren durch die völlige Dunkelheit und Stille um sie herum verzerrt. Immer wieder schlief sie ein. Sie pisste sich wieder und wieder ein und spürte, wie die warme Flüssigkeit an der Innenseite ihrer nackten Oberschenkel heruntertropfte und auf den Boden platschte, es war ihr ziemlich egal. Dann hörte sie endlich gedämpfte Stimmen vor der Tür, bevor diese aufflog und das helle Licht sie blendete. Selbst als die Kerle näherkamen, konnte sie nicht mehr als die Umrisse ihrer Köpfe und Oberkörper erkennen. Den Stimmen nach, waren es dieselben Typen, mit den sie getanzt ...
... hatte. Sie verkrampfte sich, als der erste seine Finger grob durch ihren Fotzenschlitz zog und drei von ihnen in sie rammte. Als sie aufschrie, lachten die Rocker nur und der Typ schob ihr zwei weitere Finger in das Arschloch. Überraschenderweise fühlte sich Leonie durch die grobe, gewalttätige Behandlung sofort und ungemein erregt. „Oh, es gefällt ihr, Jungs", sagte derjenige, der sie befingert, zu den anderen. Es musste der Anführer sein. „Ich kann fühlen, wie ihre Fotze heißer und feuchter wird, während sie sich um meine Finger spannt. Sie fängt sogar an zu stöhnen wie eine unterwürfige und notgeile Schlampe. Wir wären keine guten Gastgeber, wenn wir einen so besonderen Gast entblößt und willig zurücklassen würden, nicht wahr?" Als sie hörte, wie die Reißverschlüsse heruntergezogen wurden, biss sie auf den Gagball, ihr Becken drückten sie unbewusst nach oben und drehten sich gegen die Finger des Mannes. Sie wollten sie ficken ... alle ... in ihre Fotze, ihren Mund und wahrscheinlich auch in ihren Arsch. Ihre Brustwarzen verhärteten sich und ihre Muschi zuckte, als sie voller Vorfreude mehr und mehr in Erregung geriet. Sie wollte ... sehnte sich ... brauchte ... das Gefühl, dass ihre steifen Schwänze ihre Fotze, ihr Arschloch und ihren Mund mit warmem, klebrigem Sperma füllten. Jeder Einzelne von ihnen. Der erste Kerl rammte seinen Schaft hart, aber nicht sehr tief in sie hinein. Er bumste sie ein paar Augenblicke lang heftig, bevor sie spürte, wie sein warmes Sperma in ...