1. Das rote Band und der Wunsch


    Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... sie spritzte. Sobald er fertig war, zog er sich zurück und der Nächste war an der Reihe. Der zweite Kerl war dicker und die Spitze seines Schwanzes strich bei jedem Stoß über ihren G-Punkt.
    
    Ihr eigener Höhepunkt setzte ein, noch bevor sich sein Sperma mit dem des ersten Kerls in ihr vermischte. Leonie kämpfte nicht dagegen an und wollte es auch gar nicht. Als einer nach dem anderen seinen steifen Schwanz in ihre Fotze rammte und sein Sperma tief in ihr entlud, gab sie sich der Lust hin, nach der sie sich so verzweifelt sehnte.
    
    Bevor der fünfte Kerl sie fickte, riss ein anderer ihren Knebel aus dem Mund und schob ihr seinen halbsteifen Schwanz hinein. Als sie die Säfte ihrer Muschi vermischt mit dem Sperma schmeckte, wippte sie mit ihrem Kopf auf und ab, so gut sie konnte, bis sie seine warme Wichse gegen ihren Rachen spritzen spürte, gerade als der anderer Kerl ihre Fotze erneut füllte.
    
    „Mehr", krächzte sie heiser, als der Typ seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, „Ins Maul ... Mehr ... Bitte ... mehr."
    
    Sie bekam mehr. Viel mehr! Irgendwann hörten die Typen auf und ließen sie wieder in völliger Dunkelheit zurück. Der letzte Kerl, der in ihrem Mund abspritzte, ersetzte seinen Schwanz durch den Knebel. Ihre Zunge und Kehle waren noch immer mit seinem Sperma beschmiert, das nach ihrer Fotze, ihrer Pisse und Kot aus ihrem Arsch schmeckte.
    
    Sie hatte keine Ahnung, von wie vielen Kerlen sie gefickt wurde, vermutlich waren es die fünf Rocker, wobei einige mehrmals ...
    ... kamen. Sowohl ihre Muschi als auch ihr Arschloch brannten. Sie waren wunder, als sie sich jemals erinnern konnte. Sie spürte, wie das verspritzte Sperma auf ihren Wangen, Lippen, Titten, ihrer Fotze und ihren Schenkeln trocknete. Erschöpft schlief Leonie immer wieder ein. Zwischendurch schreckte sie gelegentlich hoch. Einmal, weil die Tür kurz geöffnet wurde und Licht in den dunklen Raum fiel. Sie sah nur die Umrisse einer Person, dann wurde sie wieder besinnungslos.
    
    * * *
    
    Nach einiger Zeit ertönten auf der anderen Seite der Tür erneut Stimmengemurmel. Das einfallende Licht blendete sie und im nächsten Moment wurden ihre Augen mit Klebeband verschlossen. Der Knebel unterdrückte ihren Protest. Panik stieg auf. Was passierte mit ihr jetzt schon wieder? Sie zerrte an den Riemen. Eine warme Hand legte sich auf ihre Brust und jemand sagte: „Ruhig, wir bringen dich hier raus. Alles wird gut."
    
    Es beruhigte sie tatsächlich. Zwar wusste sie nicht, wohin sie gebracht werden sollte, doch weg von hier war ein erster Schritt. Leonie wurde wieder bewusstlos.
    
    Die zwei Männer bemerkten ihre Regungslosigkeit und befreiten sie von den Riemen. Dabei unterhielten sie sich leise.
    
    „Was war jetzt mit der Frau?", wollte der eine wissen.
    
    „Na ja, ich habe mich gefragt, warum diese Frau an der Bushaltestelle sitzt. Die muss sich verlaufen haben. Die Haltestelle ist doch quasi nur für Rigobert. Seit sein Lappen eingezogen wurde, muss er mit dem Bus zur Schicht kommen."
    
    „Stimmt, schon ...