1. Ein unerwarteter Segeltörn Teil 01


    Datum: 27.04.2024, Kategorien: Erstes Mal

    ... Helena.
    
    „So, so", sagte er, „und wie ist es hiermit?"
    
    Er sprang auf und drückte erst Helena und anschließend Melanie unter Wasser. Beide kamen prustend an die Oberfläche, verständigten sich kurz mit einem Blick und stürmten auf ihn zu. Er versuchte, ihnen schwimmend zu entkommen, doch Helena war schneller und hielt ihn fest. Melanie kam ihr kurz danach zu Hilfe und gemeinsam versuchten sie ihn, unter Wasser zu drücken. Dies gelang nur halbherzig, da er größer war als sie.
    
    Melanie erfasste, dass sie ihn so nicht kriegen würden, und sie rief ihrer Schwester zu: „Seine Beine!"
    
    Helena verstand sofort und tauchte unter Wasser auf seine Beine zu. Thomas traute sich nicht, Melanie richtig am Körper anzufassen, da er Angst hatte, sie am Busen zu berühren. Obwohl sie die letzte Nacht auf so ungewöhnliche Weise geteilt hatten, verspürte er ihr gegenüber eine gewisse Scheu.
    
    Helena war am Grund angekommen und zog ihm beide Beine weg. Melanie, die keine Skrupel verspürte, ihn am Körper zu berühren, nutzte seine Zurückhaltung aus und drückte ihn tief unter Wasser. Helena und Thomas kamen fast gleichzeitig an die Oberfläche. Melanie schwamm auf ihre Schwester zu und sie klatschen sich laut lachen wie zwei Gewinner ab.
    
    „Das ist unfair", reklamierte er, „zwei gegen einen gilt nicht!"
    
    „Beschwer dich doch beim Bademeister!", sagte Melanie.
    
    „Wenn hier einer wäre", beklagte er sich lachend.
    
    „Ach komm schon", sagte Helena, „du bist größer und stärker als ...
    ... wir."
    
    „Genau", bestätigte Melanie, „das schwache Geschlecht muss zusammenhalten."
    
    „Ich verstehe schon", sagte er grinsend, „das schwache Geschlecht!"
    
    Sie schwammen weiter umher, bis sie sich in der Nähe des Ufers trafen und der Meinung waren, dass es ihnen langsam zu kalt würde. Die Geschwister nahmen ihn in die Mitte, jede hakte sich bei ihm unter und so gingen sie aus dem Wasser. Ihm wurde augenblicklich warm ums Herz. Die Nähe zu den beiden gefielt ihm und er bedauerte es, als sie ihre Handtücher erreicht hatten und nicht länger so eingehakt nebeneinander gehen konnten. Sie trockneten sich ab, legten ihre Handtücher wieder aus und diesmal nahmen sie ihn in ihre Mitte.
    
    Helena nahm eine Sonnencreme aus ihrem Rucksack und fragte ihn: „Kannst du mir den Rücken einreiben? Ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen."
    
    Im ersten Moment war er doch überrascht. Er fing sich und sagte: „Ja klar, leg dich doch schon hin."
    
    Melanie bat ihn: „Und mich danach bitte auch."
    
    „Sehr wohl, die Damen."
    
    Helena lag neben ihm auf dem Bauch und hatte ihre Arme seitlich an den Körper gelegt. Jetzt sah er zum ersten Mal ihre Figur in voller Pracht. Im Vergleich zu ihrer Schwester war sie ein klein wenig schlanker, aber keineswegs weniger attraktiv. Besonders ihr Po gefiel ihm. Unter dem Stoff des Bikinihöschens zeichneten sich zwei runde stramme Bäckchen ab. Er nahm die Flasche mit der Sonnencreme und drückte sich eine Portion auf die Hand. Er verteilte die Menge zwischen seinen Händen und begann, ...
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