1. Zur Untermiete


    Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... auf den Rücken.
    
    "Greif ruhig zu", sagte sie, "verfehlen kannst du ihn ja nicht". Sie spreizte ihre Schenkel und ich langte zu ihrer Möse. Ich fing an, ihren Kitzler zu knubbeln. Gerda stöhnte auf.
    
    "Ja", ächzte sie, "das machst du gut". Und während ich ihren Kitzler bearbeitete, knetete sie sich ihre Brüste. Kann kam es ihr erneut. Sie klemmte ihre Schenkel zusammen und stöhnte laut. Dann war es vorbei und sie entspannte sich wieder.
    
    "Du bist genau der Richtige für mich", sagte sie dann, "Du hast einen schönen, dicken Schwanz und besorgst es mir prima. Und dass du es nur weißt: Du schläfst ab sofort bei mir im Bett. Oder Du fliegst raus", fügte sie noch hinzu.
    
    Na, das wollte ich natürlich auf keinen Fall. Gerda dachte nach. "Du kannst natürlich auch mal eine andere ficken, wenn es sich grad so ergibt. Wie heute Nacht zum Beispiel. Aber dann kommst Du wieder zu mir". Sie machte eine Pause und schaute mich an.
    
    "Und während Du hier eine andere fickst, horche ich an der Wand und wichse mich. Damit Du das nur weißt". Sie nahm meine Hand und führte sie wieder zu ihrem aufgerichteten Kitzler. "Der braucht ebenfalls ständige Betreuung", sagte sie, "und nicht nur euere Männerschwänze".
    
    Damit packte sie mich an meinem Schwanz. Sie wichste ein paar Mal hin und her, dann lies sie ihn los und sagte: "Jetzt mach ich uns erstmal Mittagessen. Es ist anscheinend an der Zeit, so hungrig, wie ich bin". Damit stand sie auf.
    
    Und ich ging pinkeln.
    
    Als ich fertig war, roch ...
    ... es schon gut. Auch ich war hungrig. Wir waren beide noch nackt und setzten uns auch nackt an den Tisch. Wir aßen gemütlich und ich muss sagen, was sie uns gekocht hatte, schmeckte ausgezeichnet.
    
    Ich musste immer wieder auf ihre tollen Brüste schauen und Gerda nahm das amüsiert zur Kenntnis. Und sie hatte eine Flasche Wein aufgemacht, die wir Zug um Zug leerten. Schließlich waren wir beide satt und leicht bedüdelt, wie ich gestehen muss.
    
    Wir gingen zurück ins Schlafzimmer, um Mittagsschlaf zu halten. Wir schlüpften unter die Decke und ich kuschelte mich an Gerdas Busen.
    
    Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe, aber ich wachte auf, weil ich einen steifen Schwanz hatte und jemand daran herum wichste. Und bevor ich ganz wach war, war Gerda schon unter die Decke gegangen und hatte meinen Schwanz in den Mund genommen.
    
    Ich hob die Decke etwas hoch, damit Gerda auch genug Luft bekam. Dann fickte ich sie leicht in den Mund.
    
    Gerda kam wieder nach oben. "Ich kann es nicht erwarten", keuchte sie leise. Sie spuckte sich in die Hand und führte sie dann zu ihrem Po. Sie strich sich damit ihren Hintereingang ein.
    
    "So", sagte sie, "Dein Schwanz ist nass und mein Loch auch". Sie schlug die Bettdecke zurück und kniete sich auf alle Viere. Sie spreizte ihre Beine. "Jetzt knie hinter mich und schieb mir deinen Schwanz in den Hintern".
    
    Ich kniete mich also hinter sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und drückte ihn zwischen ihre Pobacken. Ich fuhr ein paar Mal auf und ab ...
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