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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hatte und die seine bisherige „dunkle Seite", welche ich an diesem Tag zum ersten Mal kennenlernen durfte, sogar noch in den Schatten stellte. Er löste mit einer schnellen Bewegung meinen Klammergriff in seinem Nacken auf, umgriff mit seinen großen, langen Fingern meine Handgelenke und presste diese ebenfalls gegen die hölzerne Wand, als er mit gesenkter Stimme, aber in einem ausgesprochen autoritären Tonfall sagte: „Du kleines Drecksstück warst doch schon immer richtig fickgeil und egal, wie sehr du in der Öffentlichkeit versuchst, den Schein des unschuldigen, braven Mädchens zu wahren, damit deine Eltern nicht mitbekommen, was eigentlich in dir schlummert, so habe ich vorhin im Wald ganz genau gemerkt, wie sehr du es brauchst, mal so richtig genommen und benutzt zu werden. Dir darüber bewusst zu werden hat dich sogar nur noch begieriger auf meinen Schwanz werden lassen. Kein Wunder also, dass du dich trotz der Gefahr mit deinen Eltern, mitten in der Nacht so risikofreudig herausschleichst, nur um dich dreckig, wie ein kleines verruchtes Flittchen, heimlich hinter der Hütte der Nachbarn nochmal von mir durchnehmen zu lassen. Du stehst drauf, meiner Lustbefriedigung zu dienen und das wird dir spätestens morgen, wenn dein Gehirn wieder durchblutet ist und du klare Gedanken fassen kannst, auch noch klar werden. Selbst, wenn du dich jetzt noch halbherzig versuchst, gegen diese neuen Erkenntnisse über dich selbst, zu sträuben, wie ein unerzogener Welpe. Aber keine Sorge, ...
... Lilly. Du musst dich gar nicht dafür schämen, da bist du bei Weitem nicht die Erste, der es so ergeht. Natürlich will ich nicht leugnen, dass auch mir unsere „Stallspielchen" immer ausgesprochen gut gefallen haben. Du bist zwar noch grün hinter den Ohren, bringst ja immerhin schon einige sehr offensichtliche Vorzüge mit dir, wenn ich mir beispielsweise deine gerade wild umherwackelnden Euter so angucke. Aber eines wollte ich dir schon immer mal gesagt haben, wofür ich allerdings leider etwas weiter ausholen muss: Ich finde deinen Vater einfach nur scheiße. Deine Erzählungen über das Leben, was du unter ihm führen musstest, hat mich so manches Mal schon ganz schön wütend gemacht, und zwar nicht nur, weil er dafür gesorgt hat, dass ich dir meinen Schwanz nicht noch viel öfter reinschieben konnte. Als ich damals auf dem Reiterhof dann das eine Mal tatsächlich persönlich die Ehre hatte, wurde dieses Bild, innerhalb kürzester Zeit sogar noch untermauert. Ich kann mich daran noch erinnern, als wäre es gestern gewesen. Dein Vater kam dich, wie so oft, unangekündigt kontrollieren, als müsse er eine wissenschaftliche Stichprobe zu Forschungszwecken durchführen, und hat natürlich prompt gesehen, wie wir beide, nachdem wir das Pferd meiner Mutter versorgt hatten, noch in ein angeregtes Gespräch vertieft waren und herumgealbert haben. Für die meisten Leute, ein vollkommen natürliches, harmloses Bild. Doch nicht für deinen Vater. Im Stechschritt kam er zu uns herübergeeilt und hat ...