1. Der OP-Tag und danach


    Datum: 24.02.2025, Kategorien: Schamsituation

    ... Teil meiner Muschi, der Leistenbeuge angepaßt, fast bedeckte. Nur über meiner Spalte war ein spitzes Dreieck herausgeschnitten so daß diese frei lag. Auch ein Teil der Schamlippen war bedeckt. Deswegen hatte Ingo mich wohl völlig rasiert. Natürlich wollte ich nun auch mit einem Handspiegel den Rest zwische meinen Beinen erkunden. Meine inneren Schamlippen waren ja nun deutlichst zu sehen. Dunkeler gefärbt und dick quollen sie aus der Spalte, die Linke auffälliger als die Rechte. Das auch die linke Schamlippe größer war wie die Rechte war mir bisher nicht aufgefallen. Nun wußte ich auch, warum ich beim Pinkeln die Lippen auseinander ziehen mußte um einen richtigen Strahl zu bekommen, beziehungsweise warum ich hinterher immer meine Muschi trocken putzen mußte.
    
    Bis meine Eltern kamen hab ich mich noch hingelegt, habe ihnen aber nichts von der OP erzählt. Über Nacht fing die rasierte Haut an zu jucken, besonderst unter dem Pflaster. So ging ich bereits am folgenden Tag zur Hautärztin. Um den direkten Kontakt zwische Haut und Stoff zu vermeiden hatte ich ein Kleid angezogen und darunter lediglich eine locker sitzende Turnhose. Bei der Ärztin kam ich auch gleich dran, die Schwester führte mich in einen Behandlungsraum, ich sollte mich mal schon frei machen und auf die Liege legen. Hier zeigte sich der Vorteil eines Kleides, ich zog die Turnhose aus und konnte meine Muschi mit dem Kleid bedecken.
    
    Mit der Frage, wie es mir gehe erschien auch bald die Ärztin. Mit nun wieder ...
    ... hochgezogenen Kleid zeigt ich ihr meine Muschi. Da hätte ich ja ein mächtiges Pflaster, sie werde es mal abmachen. Vorsichtig an einer Ecke gelöst zog sie es mit einem Ruck ab. Ich mußte gestöhnt haben, aber nun konnte ich zum erstenmal auf meine Ellenbogen aufgestützt das Ergebnis der OP sehen. Ein schräg nach oben mitte zeigender Schnitt der mit vier Stichen zusammengenäht ist. Die Wunde sehe gut aus, aber meine Haut dort weniger, ob ich mich selbst epiliert hätte. Ich verneinte, wurde in der Klinik gemacht. Anstelle einer Antwort schrieb sie mir eine Salbe und Pflaster auf, sollte mich zweimal täglich damit eincremen. Offen lassen möchte sie die Wunde noch nicht, aber sie mache ein bedeutend kleineres Pflaster drauf. Vor dem Eincremen abmachen und danach ein Neues drauf machen. Duschen sollte ich nach Möglichkeit noch nicht. Wenn nichts weiter ist sollte ich in einer Woche wiederkommen. Die Schwester trug eine Salbe auf und klebte dann ein kleineres Pflaster drauf. Da dann beide raus und ich allein im Raum war vergaß ich aus Bequemlichkeit mir die Turnhose wieder anzuziehen und steckte sie in meinen Beutel. So begann mein erstes Ausgehen ohne Höschen. Auf der Straße war das Adrialin pur, ganz normal angezogenen ahnungslosen Menschen mit nichts unterm Rock und frischen Luft an der Muschi zu begegnen.
    
    Daheim mußte ich auf meinem Bett erstmal meine völlig nasse Muschi beruhigen, nun konnte ich ja meine sehr empfindsamen Schamlippen wieder streicheln. Jetzt konnte ich ...
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