Kurz & Bündig 20
Datum: 02.03.2025,
Kategorien:
Selbstbefriedigung / Spielzeug
... Mutter, sodass ich mich zurücknehmen musste. Sie hätte unmöglich übersehen können, dass ich an mir spiele.
Eineinhalb Stunden später verließen wir das Restaurant und meine Erregung war mehr oder weniger auf Sparflamme eingestellt worden. Im Auto holte ich etwas von dem nach, was mir entgangen war, sodass ich bei Ankunft zu Hause besserer Stimmung war. Die Familie fand sich wenig später im Wohnzimmer ein, wo wir beschlossen, den ersten Teil der Komödie auf DVD anzuschauen. Den zweiten hatten wir ja mehr oder weniger im Kino gesehen. Der Raum war in Dunkelheit gehüllt, nur der Bildschirm spendete Licht. Ich saß auf der Couch mit einer dünnen Decke über meinem Schoß. Es war zwar tierisch warm und meine Leute verstanden nicht, warum ich mich bedeckte, aber das musste sein, um mein sündiges Spiel zu kaschieren.
Meine Mutter saß neben mir und lehnte sich an ihren Göttergatten. Mein Bruder hatte es sich auf dem Sessel gemütlich gemacht. Meinen Rock hatte ich zuvor gegen eine bequeme kurze Hose eingetauscht. Ein Höschen trug ich immer noch nicht. Ich wartete nicht lange und schob meine Hand unter die Decke und zielsicher in die Hose. Den Mittelfinger streckte ich und ließ ihn zwischen meine Schamlippen gleiten. Nach wenigen Minuten war ich geil und nahm mir vor, mich so lange es ging im Beisein meiner Familie zu bearbeiten. Nach einer halben Stunde erreichte ich ein kritisches Stadium meiner Selbstbefriedigung. Ich hatte Mühe, meine Seufzer zu unterdrücken, und auch wenn der ...
... Film gut und lustig war, musste ich mich auf meine Bedürfnisse konzentrieren.
Als ich es nicht länger aushielt, stand ich auf und zuckte mit den Achseln.
„Musst du schon wieder zur Toilette?", wunderte sich meine Mutter.
„Ich kann doch auch nichts dafür."
„Sollen wir den Film für dich pausieren?", bot mein Vater an.
„Nein, schon OK", erklärte ich und schon war ich aus dem Wohnzimmer geeilt. Ich hielt es nicht mehr aus und musste jetzt einfach den Orgasmus genießen. Für den Moment spielte ich mit dem Gedanken, mein Zimmer aufzusuchen und mir dort den Vibrator unten dranzuhalten. Dann aber fiel die Wahl auf das Badezimmer, wo ich mich einschloss, mich auf die Toilette setzte und meine kurze Hose von mir strampelte. Dann schob ich beide Hände zwischen die Schenkel und setzte zur finalen Intimmassage an.
Im flinken Wechsel bediente ich mich mit jeweils einer Hand und setzte mehrere Finger gleichzeitig ein, um mich zu stimulieren. Mit geschlossenen Augen malte ich mir aus, wie mich meine Lieben beobachten würden, denn auch wenn ich mich das momentan nicht traute, war das eine reizvolle Fantasie, auf die ich mich vielleicht einlassen würde. Es dauerte nicht lange und die Vorboten des Höhepunktes kündigten sich an. Ich stöhnte lustvoll auf, in der Hoffnung, dass die Geräuschkulisse des Films mein sündiges Treiben akustisch überlagern würde. Als es mir kam, schrie ich und ließ meine Finger im Eiltempo über den Kitzler fliegen. Ich zuckte ekstatisch zusammen, wippte ...