1. Schicksal eines Handlungsreisenden


    Datum: 17.03.2025, Kategorien: BDSM

    ... einen Kollegen, der aus einer Filiale eines anderen Ortes kam, um dich zu vertreten, vermietet. Es ist alles ganz ordentlich gelaufen. Sogar mit einem anständigen Vertrag. Selbst in der Steuererklärung ist das alles sauber aufgetaucht und berechnet worden."
    
    Joachims Gesicht musste ausgesehen haben, wie ein einziges Fragezeichen. Sie grinste nur amüsiert. "Mit E-Mail und elektronischer Signatur geht das alles prima. Nun ja, vielleicht solltest du mit deinem Passwort ein wenig sorgsamer umgehen." Mehr Erklärungen brauchte und bekam er nicht. Ein raffiniertes Biest, dachte er bei sich, insgeheim aber voller Bewunderung.
    
    In seiner Wohnung war, soweit er sehen konnte, alles in Ordnung und noch so wie er es in Erinnerung hatte. Julia schleifte ihn gleich unter die Dusche und ging praktischerweise gleich mit. Er fühlte sich von der Tortur des Triathlons noch ganz schlapp, mit Ausnahme eines Körperteils, dessen Julia sich intensiv annahm. Hatte er vorher schon wackelige Beine, wäre er jetzt beinahe in der Duschkabine in sich zusammengesackt.
    
    Bevor das passieren konnte, zerrte sie ihn ins Schlafzimmer uns schmiss ihn, nass wie beide waren, aufs Bett. Er ließ alles mit sich geschehen. Es gab gar keine Quälereien, kein Hinhalten. Sie ritt ihn, bis sie nicht mehr konnte und freute sich an der Standhaftigkeit seines kleinen Freundes. Am Schluss fühlte Joachim sich völlig erschöpft, aber war selig. Sie kuschelte sich ihn und Sekunden später war er ...
    ... eingeschlafen.
    
    Geschenke
    
    Als er am nächsten Morgen aufwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Nicht, dass er viel davon gesehen hätte. Er blickte direkt von unten zwischen die gespreizten Schenkel Julias. "Los, du Faulpelz", schimpfte sie halb scherzhaft, "statt bis in die Puppen zu pennen solltest du mal deine Pflicht tun." Zur Bekräftigung griff sie min beiden Händen seinen Kopf und drückte sein Gesicht gegen ihre geöffnete Vagina, spreizte die Beine noch ein bisschen weiter, so dass sie ihm noch entgegen kam. Sie saß fast mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Gesicht und ließ sich zum Orgasmus lecken. "Das ist also meine Pflicht?", fragte er anschließend grinsend. "Natürlich", ließ sie sich vernehmen, "sieh bloß zu, dass du sie anständig erfüllst, sonst kriege ich schlechte Laune. Wehe dir, wenn das passiert."
    
    Während Joachim ausgeschlafen hatte, hatte Julia für Frühstück gesorgt. Das erste Mal, sei er sie kannte, nahmen sie eine Mahlzeit ein, wie es gleichberechtigte Menschen tun. "Ab Montag musst du wieder in Deine Weinhandlung", goss sie ihm einen Wermutstropfen ein. Er seufzte. "Das mach' ich ja auch gerne, ich mag meinen Beruf. Aber was ist mit uns beiden? Nie wieder Käfig, nie wieder vor dir auf Knien rutschen ..." - "Nie wieder Elektroschocks, nie wieder Schläge mit der Bullenpeitsche bis du weinst wie ein kleines Kind ...", ergänzte sie hämisch. Die Vorstellung erregte sie so, dass sie unbedingt Joachims Hand in ihren Schritt führen musste und einen glasigen Blick bekam. Jede weitere ...
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