Schicksal eines Handlungsreisenden
Datum: 17.03.2025,
Kategorien:
BDSM
... Unterhaltung wurde unmöglich, als sie wieder energisch nach den Diensten seiner Zunge verlangte.
Später, als sie sich angezogen, das Selbe aber Joachim verboten hatte, nahm sie den Faden wieder auf. "Du wirst mich vermissen und ich dich auch", begann sie, "aber ich habe ein paar Geschenke mitgebracht, die dich an mich erinnern sollen." Sie sprang kurz zur Garderobe, wo sie eine Tasche abgestellt hatte und holte drei Geschenkpakete heraus. Zwei gab sie Joachim, eins behielt sie in der Hand. "Pack aus!" Joachim nahm zuerst das Kleinere. "Ein Handy?", wunderte er sich. "Ein ganz spezielles", präzisierte sie, "du sollst damit niemanden anrufen. Du sollst nur deinen elektronischen Terminkalender lückenlos führen, damit ich über dieses kleine Gerät immer auf dem Laufenden gehalten werde, was du machst und wo du bist. Dann und wann bekommst du darüber eine Nachricht. Und wenn die heißt, du sollst dich dann und dann da und da einfinden, dann ist das keine Bitte, sondern ein Befehl. Von mir."
Joachim blickte erst ungläubig, dann strahlte er. Hatte sie doch offensichtlich vor, ihn zumindest gelegentlich zu sich zu holen. "Danke!", rief er, umarmte und küsste sie. Sie hingegen blickte ihn streng an: "Weißt du nicht, wie du dich anständig zu bedanken hast?", fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen. Joachim begriff und ging auf die Knie. Autsch! Seine vom Wettkampf noch steifen Beine wollten nicht so wie er. Bevor er sich weiter hinab beugen konnte, um ihre Füße zu küssen, ...
... schnappte sie mit beiden Händen nach seinen Brustwarzen und kniff mit spitzen Nägeln kräftig, beißzangenartig hinein, dass er vor Schreck und Schmerz aufschrie. "Kleine Sünden bestraft die liebe Göttin sofort", merkte sie hämisch an und streckte ihm den Fuß zum Kuss entgegen.
Sie ließ ihn nicht lange küssen, sondern ungeduldig packte sie wieder seine Brustwarzen und zog ihn daran in die Senkrechte. Ihm liefen die Tränen herunter, es tat einfach gemein weh. Wie konnte sie nur so übergangslos von der zärtlichen Geliebten zum gemeinen Quälgeist werden? "Willst du dir nicht das andere Geschenk auch noch ansehen?", hörte er ihre Stimme. Er wollte natürlich.
Das Paket enthielt einen Keuschheitsgürtel, wie er ihn fast ein Jahr getragen hatte. Seine Freude darüber hielt sich in Grenzen. Dennoch versäumte er lieber nicht, sich diesmal gleich "anständig" zu bedanken. Sie freute sich wie ein kleines Kind und legte ihm das Gerät gleich an. Einen Schlüssel hängte sie sich an einem Kettchen um den Hals. Den anderen steckte sie in ihre Handtasche. Sie grinste ihn an, als hätte sie nicht mehr alle. "Dieses Ding hier ist noch besser, als dein alter", amüsierte sie sich, "das wirst du noch sehen."
Sie nahm das dritte Geschenkpäckchen in die Hand. "Das ist auch für dich, aber es muss bei mir bleiben", erläuterte sie. Aber er durfte es doch auspacken. Julias Augen glänzten und sie blickte ihn schelmisch grinsend an. Aus dem Paket kam eine Fernsteuerung, welche sie ihm sogleich aus der Hand ...