Schicksal eines Handlungsreisenden
Datum: 17.03.2025,
Kategorien:
BDSM
... nahm. Sie zog an einem Hebel, woraufhin er an seinem Glied eine Vibration spürte, die sie in der Stärke variieren konnte.
Sie hüpfte vor Freude auf und ab. "Stell dir vor, wie ich dich damit quälen kann. Wenn wir uns mal eine Weile nicht sehen, wirst du von mir ständig unter Geilheit gehalten, bis du platzt!", jubelte sie, "aber jetzt kommt das Beste", wobei sie sich die Lippen leckte und den Hebel in die andere Richtung zog. Sofort durchzuckte ihn ein Schmerz, der ihn zusammensacken ließ. "Den Elektroschock kann ich auch stufenlos regeln", vervollständigte sie ihre Erklärungen. Das Batteriefach für das Foltergerät befand sich so auf der Innenseite, dass es ohne den Schlüssel unmöglich war, heranzukommen. Sie versprach ihm, ihn regelmäßig zum Batteriewechsel zu sich zu bestellen.
Joachim stöhnte. War die Vorstellung, sich in ihre Hände zu begeben, eigentlich sehr schön gewesen, befielen ihn jetzt Zweifel. Sie schenkte ihm ihr schönstes nasenkräuselndes Lächeln, und die Zweifel lösten sich in Nichts auf. "Ach", fiel ihr ein, "ich habe ja noch etwas für dich, bevor ich gleich wegfahre." Damit hielt sie wie hergezaubert einen ihrer Slips in ihrer Hand. "Den habe ich getragen, so lange ich es aushalten konnte. Besonders, wenn ich ganz feucht war. Ich habe es mir dann selber besorgt, dass der Stoff total durchtränkt ist." Damit zog sie ihm das Wäschestück, das tatsächlich recht nass war, über den Kopf, dass das entscheidende Teil direkt unter seiner Nase klemmte. "Behalt ...
... das bis Morgen so und ruh' dich schön aus, damit du Montag frisch bei der Arbeit bist", verabschiedete sie sich. Sie war schneller verschwunden, als Joachim alles begreifen konnte.
Der Montag kam eher, als es Joachim lieb war. Er stürzte sich in seine Arbeit und bald war alles wie immer.
Fast alles.
Hin und wieder vibrierte sein Keuschheitsgürtel. Julia an der Fernsteuerung schien genau zu wissen, wie lange sie brauchte, um ihn unmittelbar vor den Orgasmus zu bringen, um dann einen gemeinen Elektroschock auszulösen. Wenn er sich nicht auf die Arbeit konzentrierte, waren seine Gedanken von Sex mit Julia beherrscht, er konnte nicht anders. Es war zum Verzweifeln. Das geschenkte Handy meldete sich, als er zu Hause war. Per SMS verlangte sie, er solle sich ihr Höschen über den Kopf ziehen und ein Foto machen. Das müsse innerhalb von zwei Minuten bei ihr sein, sonst würde sie ihn mit Elektroschocks foltern, soviel die Batterie hergeben würde.
Endlich kam der ersehnte Anruf. Sie hatte einen Abend vor zwei freien Tagen abgepasst. Sie lotste ihn in den Stadtpark, in eine verschwiegene Ecke. Als dort drei dunkle vermummte Gestalten auf ihn lossprangen, beunruhigte ihn das nicht. Er wurde zu Boden geworfen, gefesselt und geknebelt. Der Knebel duftete nach Julias Höschen - herrlich! Er ließ sich widerstandslos in einen Transporter schleifen, der ihm sehr bekannt vorkam. "Danke, Hekaté", ertönte Julias Stimme, bevor er losfuhr. Joachim lag auf dem Boden und freute sich. Endlich ...