1. Schicksal eines Handlungsreisenden


    Datum: 17.03.2025, Kategorien: BDSM

    ... Wenn du es nicht glaubst, probier' es ruhig aus, ich kann dann viel Spaß haben." Dabei knetete sie genüsslich seinen Gesäßmuskel durch. „Süßer Arsch" schnurrte sie dazu. Joachim beschlichen gemischte Gefühle. Einerseits fand er es entwürdigend, so nackt und gefesselt neben ihr zu stehen und betatscht zu werden, andererseits fand er sie reizend und genoss ihre Gegenwart.
    
    Jedoch ehe er sich darüber weiter Gedanken machen konnte, schnappte sie die Leine und zog ihn hinter sich her. Peinlich war ihm, dass er die ganze Zeit über unbekleidet war. Nun merkte er, dass er nicht nur ein normales Hundehalsband trug, sondern dass es sich um ein Würgehalsband hatte, wie es dazu benutzt wird, große und aggressive Hunde zu bändigen. Es ging ins Treppenhaus und abwärts. In diesem Stockwerk gab es einen langen Flur, den sie ihn entlang führte. Vor einer geschlossenen Tür ließ sie ihn den Beutel abwerfen und ging mit ihm im Schlepptau in einen anderen Raum. Darin sah es aus wie eine Mischung aus Fitness-Center, Arztpraxis und Technologiepark.
    
    Bevor er sich hätte umsehen können, fand er sich auf einer Untersuchungsliege auf dem Rücken liegend festgeschnallt wieder. Julia und die beiden Frauen mit der schwarzen Halbmaske hatten das flink und routiniert hingekriegt, bevor er etwas begriffen hatte. Eine der beiden machte sich nun an seinem rechten Handgelenk zu schaffen, stach eine dicke Kanüle hinein und schob durch sie hindurch etwas Langes, Dünnes in seinen Arm. Gleichzeitig pflasterte ...
    ... die andere ihm die Brust mit Elektroden voll und verband sie mit einem EKG-Monitor. Was noch geschah, konnte Joachim nicht so genau registrieren, jedenfalls war er nach wenigen Augenblicken so verkabelt und verschlaucht wie ein Patient auf einer Intensivstation. Sein rechter Arm wurde auf eine Schiene gelagert, die mit einer Binde festgewickelt wurde, so dass er ihn nicht mehr beugen konnte. Sogar in Nase und Mund steckten Schläuche, sodass er nur noch durch diese hindurch Luft bekam und ausatmen konnte.
    
    Julia tippte auf den Geräten ein wenig herum, wobei sie konzentriert auf die Bildschirme sah. Als sie ihr OK gab, wurde er von der Liege wieder losgeschnallt, wobei ihm eine der beiden maskierten Frauen sagte: „Pass' bloß auf, das hier ist ein Arterienkatheter, wenn du den rausreißt, blutet es wie Sau." Mit dem Würgehalsband wurde er zu einem fahrradähnlichen Gerät geführt. Mit den ganzen Strippen war es nicht so einfach, auf den Sattel zu kommen, aber schließlich ging's. Die Leine wurde an einer Öse in der gegenüberliegenden Wand befestigt, einfach wegrennen wäre nicht drin gewesen.
    
    Julia und eine der beiden anderen wandten sich wieder den zahlreichen Monitoren und Knöpfen an den Geräten zu, während die dritte Frau ihn kommandierte, wobei sie ihm ermunternd leicht mit einem Rohrstock auf den Rücken klopfte. Schritt für Schritt musste er die Geschwindigkeit steigern, sie erhöhte dafür entsprechend den Widerstand. Sie blickte auf die Anzeige des Geräts und rief den anderen ...
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