1. Mein Harem 13


    Datum: 28.07.2025, Kategorien: BDSM

    Mein Harem -- Teil 13 - Zickenterror
    
    „Was ist denn hier los?" fragte ich, als ich ins Zimmer trat.
    
    Lautes Gekeife im Wohnzimmer hatte mich am frühen Abend auf den Plan gerufen. Ich erkannte Subiras und Junahs Stimmen. Sie schrien einander an.
    
    Nun sah ich, dass Frederike und Emily die muskulöse Afrikanerin nur mit Mühe davon abhielten, sich auf ihre arabische Halbschwester zu stürzen. Darshanna hatte sich vor Junah aufgebaut in ihrer dunklen, indischen Kleinwüchsigkeit. Sie strahlte jedoch eine ungewohnte Autorität aus. Sie funkelte die jüngere Junah an und hielt eine Hand gebieterisch vor ihr erhoben.
    
    Ich machte dem Gerangel und Geschrei ein Ende. „AUF DIE KNIE! ALLE!" donnerte ich.
    
    Darshanna und Junah sahen mich an und knieten nieder in Sklavengrundhaltung. Frederike und Emily rangen weiter mit Subira, die nicht aufhörte zu zetern. Ich trat zu ihnen, packte Subira kurzerhand an der Kehle und drückte zu. Ich starrte ihr in die Augen mit stählernem Blick und widerholte meinen Befehl. „Auf die Knie!"
    
    Widerstrebend gehorchte sie. Mit ihr knieten auch Emily und Frederike nieder, ihre Halbschwester kritisch im Blick haltend.
    
    Ich wandte mich an Darshanna. „Was ist hier los? Jetzt redet nur Darshanna!" Ich funkelte wütend in die Runde.
    
    Die kleine Inderin schluckte. Ihr war nicht wohl. „Junah und Subira haben sich angezickt, Sahib. Dann sind sie in Streit geraten, wie Sie sehen. Auslöser war Junah. Sie schien schlechte Laune zu haben und hat dann etwas zu ...
    ... Subira gesagt, das mir die Sprache verschlagen hat."
    
    „Was hat sie gesagt?"
    
    Darshanna wand sich. Ich wandte mich an Emily. Sie kannte keine Hemmungen, wie ich wusste. „Sag du es mir, Emily!"
    
    Emilys gepierctes, schlohweißes Engelsgesicht wurde womöglich noch eine Spur blasser. Aber sie antwortete prompt. „Junah hat sie eine Niggerfotze genannt. Dann hat sie gesagt, ich zitiere: Lass uns mit deiner traurigen Kindheit in Ruhe! Ich habe davon die Schnauze voll. Es ist einfach lächerlich, wenn du mit deiner Affenmutter zu deinen Affen-Verwandten in den Busch gehst und dich anschließend darüber beklagst, dass die sich wie Tiere benehmen. Zitat Ende."
    
    Subira machte Anstalten aufzuspringen und wurde von ihren Schwestern zurückgehalten.
    
    Ich starrte Junah an und merkte, wie mein Blutdruck stieg. „Hast du das wirklich gesagt?" Ich sprach gefährlich leise.
    
    Junah hob den Blick. Trotz und Stolz standen darin. „Sajid! Subira geht mir wirklich auf die Nerven. Und den anderen mit Sicherheit auch." Ihre Schwestern schüttelten entrüstet die Köpfe. Natürlich war Subira in den letzten Tagen schlecht drauf gewesen. Es war der Jahrestag ihrer schlimmen Erlebnisse im kongolesischen Bürgerkrieg. Außerdem war ein Vetter gestorben, der damals schwer verletzt und verstümmelt worden war. Sie hatte viel mit ihrer Mutter telefoniert. Und nachts hatte sie Albträume gehabt. Frederike und ich und auch Darshanna hatten uns um sie gekümmert.
    
    In der vergangenen Nacht nun hatte ich mir nach ...
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