1. Modelleisenbahn


    Datum: 21.08.2025, Kategorien: BDSM

    ... Er roch und schmeckte ihre Vagina. Er hatte nie etwas köstlicheres probiert. Sein Gesicht wurde von ihrer Erregung nasser und nasser. Schließlich war sie an der Reihe zu stöhnen und zu schreien, als sie sich zuckend von ihrem Höhepunkt wegtragen ließ.
    
    Sie sackte über ihm zusammen und blieb eine Weile schweigend so liegen. "Das tat gut", richtete sie sich dann auf, "aber wir sind ja noch nicht fertig. Es geht noch weiter mit dir." - "Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte", wagte er zu bemerken. "Nicht mehr lange", prophezeite sie, "aber du hast bis jetzt ganz gut durchgehalten, ohne um Gnade zu betteln. Mach jetzt nicht schlapp, leide noch ein Bisschen für mich."
    
    Im Nu hatte sie ihn wieder genau an der Schwelle, er schrie und zappelte, dass es ein Genuss für sie war. Inzwischen reichte es aus, wenn sie seinen Phallus ergriff und leicht auf die Eichel blies. Aber bald war der Moment erreicht, in dem er nicht mehr konnte. "bitte, bitte, bitte ..." brach es aus ihm heraus, klare Aussprache war nicht mehr drin. "Gut", beschloss sie, "ich werde jetzt Gnade walten lassen, aber du kennst mich noch nicht, wenn dir nicht klar ist, das selbst meine Gnade mit Quälerei verbunden ist."
    
    Sie griff hinter sich und brachte eine Plexiglasröhre hervor, die sie auf das erigierte Glied schob. Es war noch nicht ganz drinnen, als Thomas sich schon hinein ergoss. Diana ließ sich dadurch nicht irritieren, sondern brachte mit Kabel und Schläuchen die Röhre an einem Apparat an, ...
    ... dessen Funktion Thomas zunächst nicht erriet. Sie verriet ihm: "Ich bin die Spezialistin dafür, dir diesen unerträglichen Samenstau zu verschaffen. Diese kleine Maschine ist eine Spezialistin dafür, dich komplett zu entleeren."
    
    Als sie das Gerät einschaltete, wurde der inzwischen zusammengeschrumpfte Schwanz in den Zylinder hineingesogen und dort mit rhythmischen Bewegungen massiert. Direkt nach dem Orgasmus war das zunächst unangenehm. Das blieb aber nicht so und das Schwänzchen schwoll wieder an. Thomas war völlig machtlos dagegen, wie Diana mit höhnischem Lachen bemerkte. Wenige Augenblicke später gab es die zweite Entladung. Diesmal dauerte es länger, bis Thomas für die nächste Runde bereit war, aber die Maschine machte erbarmungslos weiter. Diana beugte sich über ihn und genoss seine gequälte Miene.
    
    "Ich habe jetzt ja nicht mehr viel zu tun. Die Gelegenheit will ich mal für ein paar Spielchen nutzen. Mund auf!" Sie spuckte ihm hinein, bis er nicht mehr mitzählen konnte, wie viele Male es waren. Woher hatte sie bloß diese Mengen an Spucke? Sie zündete sich eine Zigarette an und blies ihm den Rauch ins Gesicht. Er sollte ihn immer schön einatmen. Für die Asche benutzte sie ebenfalls seinen Mund und half ihm mit ordentlich Spucke, alles brav runterzuwürgen. Nur die Kippe drückte sie am Schluss im Aschenbecher aus.
    
    Die ganze Zeit molk die Maschine ihn weiter leer. Lust war damit nicht mehr verbunden. "Es wird Zeit, dass du dich bei mir angemessen bedankst", beschied ...
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