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Fortbildung
Datum: 26.01.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... mich ansehen, als wäre ich keine Frau, die lügt. Sondern eine, die ehrlich mit sich selbst ist." Er sah mich lange an. Dann hob er ganz langsam eine Hand - legte sie nicht auf direkt meine Haut, sondern indirekt auf das Laken. Keine wirkliche Berührung. Nur das Angebot. "Ich sehe Sie", sagte er. Und in dieser Nacht - ohne Pläne, ohne Eile, ohne das Versprechen von morgen - lagen wir einfach da. Nackt, ja. Aber vor allem: auf eine Weise entblößt, wie man es in keinem Nachthemd der Welt sein kann. "Gute Nacht, Sophia", sagte er mit tiefer Stimme. "Schlafen Sie gut." "Gute Nacht, Lothar", antwortete ich leise und drehte mich zur Wand. Doch der Schlaf wollte nicht kommen. Ich spürte Lothars Anwesenheit neben mir, seine Wärme, seinen Atem. Es war absurd, aber ich konnte nicht aufhören, an ihn zu denken. An seinen Körper, der nur wenige Zentimeter von mir entfernt lag. An seine Hände, die ich schon so oft bei der Arbeit berührt hatten, immer professionell, aber doch mit einer gewissen Intensität. Plötzlich hörte ich, wie er sich bewegte. Ich spürte, wie die Matratze nachgab, als er sich auf den Ellbogen stützte. Mein Herzschlag beschleunigte sich, als ich spürte, wie seine Hand sich vorsichtig über die Decke bewegte, bis sie meine Taille berührte. "Sophia", flüsterte er, seine Stimme rauh vor Begierde. "Ich kann nicht aufhören, an Sie zu denken." Ich hielt den Atem an, unfähig, mich zu bewegen oder zu sprechen. Seine Finger streichelten nun meine Haut, die ...
... sich unter seiner Berührung sofort erwärmte. "Lothar", hauchte ich schließlich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Wir sollten nicht ..." "Sollten nicht?", unterbrach er mich sanft, seine Lippen jetzt ganz nah an meinem Ohr. "Oder wollen nicht?" Ich drehte mich zu ihm um, unsere Augen trafen sich im Dunkeln. Ich sah die Begierde in seinem Blick, die ich schon so oft bemerkt, aber nie zugelassen hatte. Jetzt, in diesem Moment, konnte ich nicht länger widerstehen. Seine Lippen fanden die meinen, sanft zuerst, dann drängender, hungriger. Ich spürte, wie meine Hände sich in seinen Haaren vergruben, wie ich ihn näher zu mir zog, als könne ich nicht genug von ihm bekommen. Seine Hand glitt weiter nach oben, streichelte meine Brust, während seine andere Hand meine Hüften berührte. Ich spürte seine Finger auf meiner Haut, seine Berührungen, die mich zum Beben brachten. "Lothar", stöhnte ich, als seine Lippen meinen Hals entlangwanderten, meine Schultern, meine Brust. "Ich ... ich bin verheiratet." Er hob den Kopf, seine Augen funkelten im Dunkeln. "Und ich auch", flüsterte er. "Aber das hier ... ist magisch." Ich wusste, dass er recht hatte. Ich wusste, dass ich es nicht tun sollte, aber die Lust, die in mir brannte, war zu stark, um sie zu ignorieren. Seine Hände glitten über meinen Körper, erkundeten jede Kurve, jede Vertiefung, während meine Hände seinen Körper erkundeten, seine Muskeln, seine Härchen, die sich unter meinen Fingern aufstellten. Er ...