1. Fortbildung


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... schob sich über mich, seine Lippen fanden die meinen erneut, während seine Hand zwischen meine Beinen glitt. Ich spürte, wie meine Hüften sich ihm entgegen bewegten, wie meine Lust mich übermannte. "Bitte", flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Begierde. "Bitte, Lothar."
    
    Er lächelte, ein triumphierendes Lächeln, bevor er sich zwischen meinen Beinen positionierte. Ich spürte die Spitze seines erigierten Schwanzes gegen meine Feuchtigkeit drücken, bevor er langsam in mich eindrang. Ich keuchte, als ich ihn in mir spürte, seine Härte, seine Wärme. Er bewegte sich langsam, genüsslich, als wolle er jeden Moment auskosten.
    
    "Sie sind so eng", stöhnte er, seine Stimme rauh vor Lust. "So verdammt eng."
    
    Ich umschlang ihn mit meinen Beinen, zog ihn näher zu mir, als könne ich nicht genug von ihm bekommen. Seine Stöße wurden schneller, härter, während meine Lust immer weiter anstieg. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, wie er immer näherkam, bis ich schließlich über die Kante stürzte, mein Körper sich in Wellen der Ekstase ...
    ... bog.
    
    "Lothar", schrie ich, meine Stimme echote durch das Zimmer, während mein Körper zitterte und bebte. Er stieß noch einmal hart zu, bevor auch er seinen Höhepunkt erreichte, sein Körper sich versteifte, während er meinen Namen flüsterte: "Sophia".
    
    Für einen Moment lagen wir einfach da, unsere Körper verschwitzt und erschöpft, unsere Atemzüge unregelmäßig. Dann zog er sich langsam aus mir zurück und legte sich neben mich. "Das ... das hätte nicht passieren sollen", murmelte ich, meine Stimme voller Verwirrung.
    
    Er lächelte sanft und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Manchmal passieren die besten Dinge, wenn man sie am wenigsten erwartet", flüsterte er. "Und das hier ... das war verdammt gut."
    
    Ich lächelte trotz meiner Verwirrung und lehnte mich an seine Brust. "Ja", gab ich zu. "Das war es. Es war verdammt gut. Du warst verdammt gut."
    
    Doch in meinem Inneren wusste ich, dass dieses erst der Anfang war. Der Anfang von etwas, das ich nicht hätten beginnen sollen, aber das wir jetzt nicht mehr aufhalten konnten. 
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