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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... ihren Knien endete, verlieh ihr eine jugendliche Frische, während das Oberteil des Kleides, mit langen Ärmeln und einem schlichten Rundhalsausschnitt, ihre grazile Gestalt unterstrich. Ihr Gesicht war es jedoch, das mich am meisten fesselte. Sie hatte dunkle, ausdrucksstarke Augen, die klug und aufmerksam wirkten. Ihre Lippen, kräftig rot geschminkt, waren voll und verführerisch und ich stellte mir vor, wie sie sich beim Küssen anfühlen würden, dass der Lippenstift womöglich einen leicht süßlichen Geschmack hätte. Ein winziges Lächeln spielte um ihre Mundwinkel, fast so, als würde sie ein kleines Geheimnis hüten. Ihr Teint war makellos und ich bemerkte den dezenten Goldschimmer auf ihrer Haut, der von den farbigen Discolichtern noch verstärkt wurde. Sie trug eine schwarze Umhängetasche mit einer silbernen Kette, die lässig über ihrer Schulter hing und ihren Look perfekt abrundete. Eine schlichte, stylische Armbanduhr und einige feine Armreifen schmückten ihre Handgelenke und eine zarte Halskette mit einem unauffälligen Anhänger lag auf ihrem Dekolleté. Meine Augen wanderten zu ihren Füßen: schwarze, hochhackige Pumps, die ihre schönen langen Beine noch mehr betonten und ihr eine anmutige Haltung verliehen. Doch was mir an ihr als Erstes auffiel und mich ungeheuer erregte, war das kleine Detail, das sie in ihrer Hand hielt: eine Packung Marlboro-Zigaretten. Die rot-weiße Schachtel, so alltäglich und doch in diesem Moment so faszinierend. Es war eine unmittelbare ...
... Verbindung zu meinem Faible für Raucherinnen, zu dem Geruch und dem Geschmack, die ich mit diesen assoziierte. Obwohl ich bekanntermaßen an sich eine nicht rauchende Partnerin suchte, schien in diesem Moment alles zu verschwimmen. Die greifbare Aussicht, mit ihr zu interagieren, den Rauch an ihr zu atmen, sie in weiterer Folge vielleicht sogar leidenschaftlich zu küssen und den nicht mehr wegzubekommenden Nachgeschmack auf meinen Lippen zu spüren, war unglaublich präsent und reizvoll. Sie kam näher und ich konnte fühlen, wie sich mein Puls beschleunigte. Ihre ganze Erscheinung strahlte eine selbstbewusste Eleganz aus, die in krassem Gegensatz zu meiner eigenen Unsicherheit stand. Es war, als würde sie eine ganz andere Liga spielen, aber sie kam trotzdem auf mich zu. Würde sie mich ansprechen? Würde diese Begegnung anders verlaufen als all die anderen enttäuschenden Versuche? Meine Hoffnung, die ich eben noch fast begraben hatte, flammte mit einer unerwarteten Intensität wieder auf. Kapitel 5 Es war, als befände ich mich in einem surrealen Film, der für einen Augenblick stillstand: Ich lehnte immer noch an der Theke, meinen zweiten Campari Soda, den ich inzwischen erhalten hatte, in der Hand, starrte auf die Tanzfläche, wo die Lichter flimmerten und der Bass dröhnte. Die Marlboro-Packung in der Hand der Frau, die sich näherte, war das Einzige, auf das sich meine Augen konzentrieren konnten. Eine seltsame Mischung aus Hoffen und Bangen kribbelte in mir. Und plötzlich geschah ...