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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... ist ein guter Verdienst für die Zeit, die ich investiere, und es gibt mir eine finanzielle Freiheit, die ich sonst nie hätte. Vor allem aber ist es für mich auch eine Anerkennung, dass ich gefragt bin und als Frau begehrt werde." Kapitel 7 Ich lehnte mich leicht zurück, mein Kopf schwirrte. Die Barrieren, die ich mir so mühsam aufgebaut hatte, zerfielen, stürzten in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Mein innerer Zensor, der meine schmutzigen Fantasien so streng in Schach gehalten hatte, verstummte angesichts dieser unverblümten Offenheit, dieser direkten Konfrontation mit dem, was ich nur heimlich erträumt hatte. Ich entschloss mich, im Gegenzug jetzt auch Amina ganz freimütig zu berichten, dass mich die Prostitution in meinen geheimen Wünschen schon immer begeistert hatte. Nicht als juristisches Phänomen, sondern als ein zutiefst menschliches, psychologisches Konstrukt, als eine realistische Option, der Frustration der erfolglosen Partnersuche zu entfliehen und ohne unüberwindbar erscheinende Hürden dem weiblichen Geschlecht zu begegnen, seine Nähe zu erfahren, miteinander intim zu werden. Diese versteckte Welt, die vielen verborgen blieb, die in den Schatten existierte und doch so viele menschliche Sehnsüchte bediente, hatte mich schon lange gefesselt. Es war ein dunkler, faszinierender Abgrund, in den ich mich in Gedanken oft gestürzt hatte, um die Grenzen des Erlaubten zu erkunden, in den tatsächlich herabzusteigen ich mich trotz meiner Not aber bislang nicht ...
... gewagt hatte. "Amina, es mag dich vielleicht überraschen, aber ich muss dir ganz offen gestehen, dass mich das Thema der Prostitution schon lange beschäftigt. Mein Leben als Singlemann empfinde ich alles andere als beglückend", begann ich meine Beichte. Meine Stimme war jetzt wieder ganz leise, fast intim, ein Geständnis unter vier Augen, das nur für uns beide bestimmt war, eine Offenbarung meiner eigenen versteckten Seite, die ich bisher niemandem gezeigt hatte. Ich sortierte meine Gedankenfülle und erzählte ihr alles, was mir an Ideen augenblicklich durch den Kopf geisterte. "Ich habe ehrlich gesagt schon viel darüber gelesen. Auf Erotikportalen, in Internetforen, Erfahrungsberichte, Sexanzeigen ... Ich war immer neugierig, wie das wirklich abläuft, die Psychologie dahinter, die Dynamik zwischen den Beteiligten. Und natürlich in erster Linie an den Frauen, die diesen Beruf, das älteste Gewerbe der Welt, ausüben. In ihrer verführerischen Kleidung, ich denke beispielsweise an erregende Lack- und Leder-Outfits, und mit ihrer aufreizenden Art verkörpern sie eine ungefilterte, ursprüngliche Weiblichkeit, die man im gewöhnlichen Leben so nicht findet, die auf mich jedoch ungemein anziehend wirkt. Sie macht sie zu Sexbomben, deren entwaffnendem Charme man nicht widerstehen, sondern nur erliegen kann. Aber an Hobbyhuren habe ich dabei nie gedacht. Eher an die klassischen Bordelle und Etablissements, aber auch an Callgirls, die man abends anruft und zu sich nach Hause bestellt, um für ...