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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... kurze Zeit alle Sorgen zu vergessen." Amina nickte verständnisvoll. Sie schien meine Offenheit zu schätzen und ihre Augen verrieten keine Spur von Überraschung. Sie hatte in unzähligen Begegnungen wohl schon alles gehört, jede Art von Geständnis, jede Form von Neugier, jede nur denkbare Variante von Abartigkeit. "Meine Tätigkeit als Hobbyhure ist privater, Marcel", erläuterte sie; ihre Stimme klang jetzt wie eine Komplizin, die ein Geheimnis teilte, eine Welt öffnete, die mir bisher nur in meiner Fantasie zugänglich war. "Ungezwungener. Man hat mehr Kontrolle über alles - wen man trifft, wann und wo man sich trifft, was man tut - und man braucht kein eigenes Studio. Es ist meine Entscheidung, mein Körper, mein Business. Und mir bleibt das ganze Geld. Ohne Steuern, ohne Miete, ohne Zuhälter. Es ist mein eigenes Geschäft, meine eigene Autonomie, mein Weg, mein Leben zu gestalten, wie ich es will, abseits der Konventionen, die die Gesellschaft uns aufzwingen will." Ein weiteres Lächeln spielte um ihre Lippen, das dieses Mal nicht nur süß, sondern auch ein wenig herausfordernd war, fast so, als würde sie mich einladen, diese Autonomie, dieses Verbotene selbst zu erleben, Teil ihrer geheimen Welt zu werden, die sich gerade vor meinen Augen offenbarte und so viel versprach. Die knisternde Atmosphäre zwischen uns, sie war geladen von der gegenseitigen Offenheit und der Verlockung des Verbotenen, das plötzlich zum Greifen nah war. Mein Atem ging flacher, meine Gedanken rasten, ...
... gefangen in einem Strudel aus Verbot und Begehren. Ich starrte sie an, mein Haupt beladen und schwer. Das sich abzeichnende Angebot, mit Amina gegen Geld zu schlafen, übte einen immer größeren Zauber auf mich aus. Eine fieberhafte Erregung stieg in mir auf, doch ich war noch zu schüchtern, sie offen zu zeigen. Meine Hände, die meinen Campari Soda umklammerten, von dem ich vor lauter Aufregung kaum getrunken hatte, waren leicht feucht. Ich schluckte schwer, meine Kehle war wie ausgetrocknet. "Wenn ich mich dafür entscheide", begann ich, meine Stimme war tiefer als gewohnt, beinahe rau, ein gepresstes Flüstern, das kaum über das Rauschen der Musik im Hintergrund drang, "was würde mich bei dir erwarten und was würde es mich kosten?" Ich versuchte, so sachlich wie möglich zu klingen, so professionell wie in einem Verhandlungsgespräch, doch mein Blick hing gierig an ihren roten Lippen, die ganz unverhohlen zum Küssen einluden, der brennenden Zigarette, die sie so spielerisch-lässig zwischen ihren mit rotem Nagellack lackierten Fingern hielt, um davon regelmäßig einen entspannten Zug zu nehmen, und an dem kleinen Lächeln in ihren Augen. Amina zögerte nicht. Sie lächelte kess, ein Lächeln, das meine Nervosität nur noch verstärkte und meine Sinne verwirrte. "Zunächst einmal die Überwindung, dass du dich darauf einlässt, deine Fantasien Realität werden zu lassen", hauchte sie; ihre Stimme war verspielt, aber mit einem ernsten Unterton. Ihre in eine so liebevolle Formulierung ...