1. Amina und der Jurist – Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Experience." Meine Stimme wurde leiser, fast flehend, ein Hauch von Unsicherheit schlich sich hinein, ich befürchtete fast eine Absage. Ich wollte mehr als nur den reinen Akt. Ich wollte die Illusion von Nähe, von Vertrautheit, das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, ausgewählt.
    
    Amina lächelte. Ein ehrliches, warmes Lächeln, das ihre gelblichen Zähne nur noch menschlicher machte und sie noch begehrenswerter erscheinen ließ. In ihren Augen blitzte ein Verständnis auf, das mich tief berührte. Sie wusste genau, was ich meinte, was ich suchte. "Eine Girlfriend Experience, Marcel, ist in meinem Bereich als Hobbyhure der Standard", antwortete sie beruhigend, als hätte ich eine ganz normale Frage gestellt, als wäre es selbstverständlich, dass ich danach fragen würde. "Gerade weil es privater ist, ist diese Art von Nähe oft gewünscht und auch möglich. Es geht darum, dass sich beide wohlfühlen, nicht nur um die schnelle Nummer. Es ist ein Erlebnis, das ich biete, nicht nur eine Dienstleistung, die man abhakt. Eine Interaktion, eine gemeinsame Zeit. Und ja ... natürlich darfst du mich wie eine echte Freundin küssen, ich meine kein gewöhnliches Bussi, sondern intensive Zungenküsse voller Leidenschaft, wenn dir danach ist." Sie machte eine kurze Pause; ihr verlegener, selbstkritischer Blick lenkte meine Aufmerksamkeit auf den inzwischen doch recht vollgefüllten Aschenbecher, ehe sie ergänzte: "Ich kann vorher einen Kaugummi nehmen." "Das wird nicht nötig sein", entgegnete ich ...
    ... spontan. "Ich habe mir insgeheim immer eine Raucherin zur Freundin gewünscht und mir vorzustellen versucht, wie es sich anfühlen würde", öffnete ich ihr mein Herz. Ihr bezauberndes Lächeln kehrte sofort zurück, süß und vielversprechend, und ihre Stimme switchte wieder zu einem schwachen Flüstern, das mich direkt in die Seele traf und meine Entscheidung forderte: "Willst du es heute Nacht mit mir probieren?"
    
    Kapitel 8
    
    Mein Herz raste, ein wilder Trommelschlag in meiner Brust, der so laut war, dass ich fürchtete, sie könnte ihn hören. Doch es war keine Angst mehr, eher pure, berauschende Erregung, die mich durchfuhr. Der Campari Soda in meiner Hand, der mir als vertraute Stütze so lange Halt gegeben hatte, wurde plötzlich unwichtig und ich stellte das Glas zur Seite. Ich nickte etwas schüchtern, meine Wangen wurden warm, eine Errötung, die ich nicht kontrollieren konnte. Ich war ertappt, aber auch erleichtert. "Ja", presste ich hervor, ein einziges, alles entscheidendes Wort, das die Türe zu einer neuen Welt aufstieß, einer Welt voller sinnlicher Erotik, von der ich bis gerade eben nur geträumt hatte. Dann fiel mir etwas ein, das mich einen Moment lang in Panik versetzte, eine praktische Hürde, die mich unsicher machte, ob mein Vorhaben doch noch scheitern könnte. "Ich habe aber keine Kondome dabei oder zu Hause." Meine Stimme wurde leiser, ich fühlte mich dumm, unvorbereitet, wie ein Schuljunge, der seine Hausaufgaben vergessen hatte. Das war ein grundlegendes Detail, das ich ...
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