1. Amina und der Jurist – Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... nicht wahr? Das ist ganz normal. Es ist das erste Mal für dich, dass du so etwas mit einer professionellen Anbieterin machst und du hast große Erwartungen an diese Erfahrung geknüpft." Sie sah mich direkt an und ich konnte ihr nichts vormachen; ihre Augen waren durchdringend.
    
    Ich nickte hastig. Meine Wangen wurden noch wärmer, röter, die Hitze stieg mir ins Gesicht und ich schwitzte. "Ja", stotterte ich, "du hast ... vollkommen recht. Ich habe diesen Moment so lange herbeigesehnt und nun ist er plötzlich da, wie aus heiterem Himmel. Es ging alles so schnell. Ich fühle mich so ... so unvorbereitet, obwohl ich es Hunderte Male in meinem Kopf durchgespielt habe, hier in diesem Raum, in meinem Bett. Die Realität ist so ... überwältigend, du bist so überwältigend. Ich weiß, dass ich mit dir gleich den besten Sex meines Lebens haben werde. Du bestehst anders als die wenigen Mädchen, mit denen ich in der Vergangenheit zu tun hatte, auf kein Kondom. Du bist im Gegensatz zu mir so unendlich erfahren, hast mit unzähligen Männern geschlafen. Ihr habt euch gegenseitig voll befriedigt. Ich möchte nichts falsch machen." Ich gestand meine emotionale Überforderung ein und es fühlte sich befreiend an, als würde ich eine Last ablegen.
    
    Amina lächelte. Sie nahm meine Hand in ihre; ihre Finger waren warm und weich, ihre Haut glatt. "Keine Sorge, Marcel", machte sie mir Mut. Ihre Stimme war jetzt voller Vertrauen und Zuversicht, ein Versprechen. "Ich bin für dich da. Ich werde dich ...
    ... führen. Du brauchst dich nur zu entspannen und es geschehen zu lassen. Wir werden es beide genießen. Vertrau mir." Sie zog mich sanft näher zu sich, bis unsere Körper sich fast berührten. Der Tabakgeruch, ihr Parfüm, die Wärme ihrer Hand - all das umhüllte mich, besänftigte meine aufgewühlten Nerven und zog mich tiefer in einen erotischen Strudel.
    
    "Möchtest du vielleicht etwas trinken? Ein Glas Wasser? Oder ich kann dir auch etwas Stärkeres anbieten, wenn du möchtest", fragte ich, bemüht, wieder etwas Kontrolle zu gewinnen, die Gastfreundschaft spielte, um meine innere Unruhe zu überspielen.
    
    Amina schüttelte den Kopf. "Nein, danke, Marcel. Ich bin hier, um dich zu verwöhnen, nicht um mich zu betrinken." Sie sah mich wieder an, ihre Augen schimmerten schelmisch. "Lass uns einfach ... uns unterhalten. Oder du zeigst mir deine Wohnung. Was auch immer dich entspannt. Es gibt keinen Druck. Wir haben Zeit."
    
    Ihre Worte waren Balsam für meine Seele. Die Befürchtung, etwas falsch zu machen, die Erwartung, sofort "liefern" zu müssen, fiel von mir ab. Es gab keinen Druck. Sie wollte, dass ich mich wohlfühlte. Das war Teil der Girlfriend Experience, die sie versprochen hatte: mehr als nur eine sexuelle Dienstleistung, ein echtes Erlebnis.
    
    Ich atmete tief durch. "Meine Wohnung ist nicht groß", konstatierte ich und ein leichtes Lächeln stahl sich auf mein Gesicht. "Aber ich kann dir meine Bücher zeigen. Ich habe eine ziemlich große Sammlung." Das war mein sicherer Hafen, meine ...
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