1. Amina und der Jurist – Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Verzeihung, großer Freund hat sich damit wahrlich eine angemessene Belohnung verdient."
    
    Sie beugte sich über mich. Ihre dunklen Haare fielen dabei über ihre Schultern und sie machte sich daran, mich oral zu verwöhnen. Ihre Lippen umschlossen mein Geschlechtsorgan warm und feucht, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Die Härte meines Stabes und die Weichheit ihres Mundes, seine Enge und die Wärme trafen hier aufeinander. Es entzündete sich eine Explosion der Sinne, die mich mit einem Lustschauer überzog. Aminas Zunge malte Kreise, strich über die empfindliche Spitze und glitt langsam den Schaft hinunter und wieder hinauf. Ihr Atem wurde schneller und ich vernahm das leise Schlucken, ein Geräusch und eine Geste, die meine Erregung ins Unermessliche steigerten. Ich spürte, wie sie an mir saugte, sanft und bestimmt zugleich, und wie mein ganzer Körper unter dieser Welle purer Hingebung zu zittern anfing. Sie war unglaublich geschickt, ihre Bewegungen waren rhythmisch und hypnotisierend und ich verlor mich völlig in einer Ekstase, die durch meinen Körper strömte. Ich merkte, wie ich immer härter wurde, hielt mich aber bewusst zurück, damit dieses Vorspiel auch ein solches blieb.
    
    Ich keuchte schwer, mein Körper bebte vor Lust. "Dein Französisch ist echt Weltklasse", stieß ich tief Luft holend mit belegter Stimme hervor, wohl spürend, dass ich meinem Orgasmus schon gefährlich nahe war. "Warte erst, bis du mein Griechisch kennenlernst", entgegnete meine bosnische ...
    ... Studentin keck, nachdem sie über mein Kompliment sichtlich erfreut von mir abgelassen und nach dem Gleitmittel auf dem Nachtkästchen gefasst hatte.
    
    Sie drückte eine großzügige Menge aus der Tube in ihre Hand und strich sie sanft auf meine Erektion. Ihre Finger waren kühl, aber ihre Berührung war sicher und erregend. Ich sah zu, wie das schimmernde Gel meine Haut bedeckte, und ich spürte, wie meine Erregung, die ich für nicht mehr ausbaubar gehalten hatte, noch intensiver wurde, ahnend, das Großes auf mich zukommen würde.
    
    Mit ihrem verführerischen Lächeln, das ich bereits gut kannte, stand sie auf und wandte mir den Rücken zu. Sie beugte sich leicht vor, ihr hinreißender Hintern streckte sich auf eine suggestive Weise, während sie weiteres Gleitgel auf ihre Finger auftrug und dieses behutsam um ihren Anus verteilte. Meine Augen waren an diesen Anblick gefesselt. Mein Herzschlag beschleunigte, als sie zuerst einen Finger, kurz darauf einen zweiten langsam in sich einführte. Sie zitterte leicht, atmete tief ein, während sie sich auf die Dehnung vorbereitete. Es war ein Tanz der Hingabe, ein Akt der totalen Kontrolle, und ich war bloß der privilegierte Zuschauer, der nur darauf wartete, Teil dieses pornografischen Schauspiels zu werden.
    
    Ich hätte nie gedacht, dass eine derart extreme sexuelle Praktik, die ich bisher einfach nur als abstoßend empfunden hatte, plötzlich eine solch starke Anziehung in mir entfachen würde, obwohl oder womöglich sogar weil sie so gefährlich und ...
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