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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Wangen erröteten. "Er ist ein Souvenir", erklärte ich. "Ich habe ihn vor Jahren behalten, in der geheimen Hoffnung, ihn eines Tages hier einer rauchenden Freundin anbieten zu können." Ich sah ihr in die Augen: "Ich freue mich, dass du ihn jetzt einweihst." "Damit ist dein Nichtraucherhaushalt ab heute Geschichte", konterte sie. Wir mussten beide herzhaft lachen. Sie drückte die abgebrannte Kippe aus und zündete sich, ohne abzuwarten, eine weitere an. "Doppelt hält besser?", neckte ich liebevoll. "Ich habe das Nikotin jetzt dringend notwendig gebraucht", gestand sie freimütig. "Ich habe mich ehrlich gesagt die ganze Zeit gefragt, wie lange du ohne durchhältst", beichtete ich ihr im Gegenzug mein Inneres. "Ich war am Limit", gewährte sie mir mit einer gewissen Selbstkritik den ersehnten Einblick. "Mehr als 90 Minuten geht es keinesfalls. Ich würde auch den um einiges lukrativeren klassischen Escort anbieten, Kunden ins Konzert oder in die Oper begleiten, bevor es dann im Bett so richtig zur Sache geht, wenn mein Entzug nicht so stark wäre." "Du stehst aufrichtig zu deinen Schwächen. Das finde ich toll", machte ich ihr ein aufmunterndes Kompliment. Ihre Augen funkelten. "Das ist wirklich lieb von dir", bedankte sie sich, beugte sich vor und gab mir den brennenden Glimmstängel in der Hand behaltend ein leichtes Bussi auf die Wange. Ich wähnte mich im siebten Himmel. Zugleich wurde mir erstmals klar bewusst, wie abscheulich sie tatsächlich stank, als sie frisch rauchte. Es ...
... vermittelte mir einen realistischen Eindruck ihrer ungeschönten Natürlichkeit, die sie als Person ausmachte. Ich malte mir aus, wie es wäre, mit einer Frau wie ihr auf Dauer auf engem Raum zusammenzuleben, und diese fesselnde Vorstellung erregte mich immens. "Ich würde jetzt gerne ins Bad, Marcel", kündigte Amina an, nachdem sie ausgeraucht hatte, ihre Stimme war nun wieder etwas sachlicher, professioneller. "Mich frischmachen." Mein Herz setzte einen Schlag aus. Die Tatsache, dass die Zeit des Abschieds nahte, schmerzte. Doch dann kam mir ein neuer, kühner Gedanke. Ich war noch so voller Adrenalin und Erregung, dass jede Hemmung gefallen war. "Kann ich ... kann ich dir dabei zusehen?", fragte ich leise an, fast flehend. Ich wollte jeden Moment mit ihr festhalten, jedes Detail in mich aufsaugen und so der ungeschminkten Frau hinter der Fassade der perfekt gestylten Sexarbeiterin begegnen. Diese lächelte leicht verlegen, ohne es sich wirklich anmerken zu lassen. Sie schätzte meine Offenheit, meine unverhohlene Begierde. Sie streckte die Hand aus, ihr Zeigefinger deutete auf meine Geldbörse, die auf dem Nachtkästchen lag. "Das kostet aber extra, Marcel", zeigte sie wieder ganz in ihrer Rolle aufgehend ihr Verhandlungsgeschick. "Ein kleiner Aufpreis für die Privatvorstellung", ergänzte sie gleichermaßen charmant und bestimmt. Ich zögerte keine Sekunde, fasste nach meinem Portemonnaie und zog eine 20-Euro-Note hervor, dann noch eine. Ich reichte ihr die Scheine, meine ...