1. Amina und der Jurist – Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Hand zitterte leicht nervös. "Das ist alles, was ich habe. Ich hoffe, es reicht", unterbreitete ich ihr angespannt mein Angebot. Amina nahm das Geld, steckte es lässig in ihre Handtasche und lächelte mich an. Es war ein Lächeln, das mir sagte: Du bist verrückt, Marcel, aber ich mag es.
    
    "Komm mit, mein Lieber", lud sie mich ein, erhob sich dabei und begab sich zielgerichtet zur Badezimmertüre, die sich im Vorraum gegenüber der Kochgelegenheit befand. Ich folgte ihr wie hypnotisiert.
    
    Das Badezimmer war klein, aber sauber: ein Waschbecken, eine Toilette, eine kleine Dusche. Meine Besucherin drehte den Wasserhahn auf und das Plätschern des Wassers füllte den kargen Raum; es war in meinen Ohren quasi die Musik, die diese obgleich profane, so doch hocherotische Szene untermalte, die sich unmittelbar vor meinen Augen abspielte. Sie beugte sich über das Becken, sodass ihre Silhouette sich im glänzenden Porzellan spiegelte, befeuchtete ihre Hände und begann, ihren Intimbereich sanft zu reiben. Ich stand wie angewurzelt im Türrahmen und verfolgte gespannt jeden ihrer Handgriffe. Die unverblümte Beobachtung, wie diese junge Frau, die scheinbar kein Tabu kannte, sich reinigte, und die dadurch wachgerufene Erinnerung an das, was wir gerade getan hatten, entzündeten die Flamme des Verlangens erneut und machten mich augenblicklich wieder heiß.
    
    Und es eskalierte weiter, kam noch viel besser, als etwas passierte, das ich nicht zu erwarten wagte: Plötzlich hielt sie inne. Ihr ...
    ... Gesicht verzog sich leicht: "Ich muss kurz auf die Toilette." Sie setzte sich aufs WC und ignorierte meine Anwesenheit. Völlig ungeniert fing sie an, Wasser zu lassen und sich in meinem Beisein zu erleichtern; das Geräusch des herabfließenden Urins hallte in der Kloschüssel und sein herber, ammoniakartiger Geruch verbreitete sich im winzigen Raum. Ich atmete die Luft tief ein, ein warmer, leicht säuerlicher Duft kratzte meine Nase. Es war der Geruch ihrer Körperflüssigkeiten, ihrer totalen Intimität, gleichsam ihre olfaktorische Signatur. Ich sog ihn begierig auf, als wäre er das kostbarste Parfüm. Er war die Essenz reiner Weiblichkeit, ungefiltert, ungeschminkt und in seiner unverstellten Authentizität betörend. Sie roch nicht besser oder schlechter, als eine andere Dame bei Toilettengang gerochen hätte, eigentlich übel und ekelig, aber dass sie mich in unverschämter Nähe an diesem so intimen, höchstpersönlichen Akt teilhaben ließ, gab mir den finalen Kick, auf den ich aus war, und wirkte auf alle meine Sinne berauschend und zutiefst erregend. Am liebsten hätte ich sie in diesem schmutzigen Zustand direkt genommen und sofort nochmals hart gefickt.
    
    Nachdem sie fertig war, wischte sie sich ab, spülte die Toilette, wusch sich gründlich die Hände und benetzte sich im Spiegel betrachtend ihr Antlitz. Dann drehte sie sich zu mir. Ihr Blick war sofort wieder professionell, doch unter der aufgesetzten geschäftsmäßigen Maske lag noch eine Spur jener Wärme, die wir geteilt hatten. "So, ...
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