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Amina und der Jurist Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche
Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... mit einer tabulosen Prostituierten, die das mit wechselnden Partnern beinahe täglich praktizierte, einer unwiderstehlichen Raucherin mit Leidenschaft, die nichts verbarg, selbstbewusst zu ihrem Laster stand; dazu hochriskanter Analverkehr faktisch ohne jegliches Sicherheitsnetz und als Krönung die vaginale Ejakulation in ihr. Und das Unglaublichste daran: Sie hatte es nicht nur zugelassen, sondern auch selbst genossen. Sie hatte es mir gezeigt, mich daran teilhaben lassen. Die Analyse in meinem Kopf begann sofort. Ein gewaltiger Strudel aus Gedanken, Fragen und Emotionen suchte nach Antworten, damit ich innerlich wieder zur Ruhe kommen konnte: Was war das gerade? Habe ich das wirklich getan? Ich, Marcel? Ja! Es ist tatsächlich passiert, war kein Tagtraum, sondern Realität. Die Spuren meiner Großtat sind noch vorhanden: in der Luft, auf dem Laken, auf meiner Haut. Ja, ich habe mich getraut und ich bin mächtig stolz auf mich! Es war ... es war alles, was ich mir erträumt hatte. Und noch mehr. Die Intensität. Die Nähe. Das Gefühl, mich völlig hinzugeben, alle Hemmungen fallen zu lassen. Mein Wagemut, aus vorgegebenen Mustern auszubrechen, neue Wege zu probieren, hat sich absolut ausgezahlt; ich wurde reichlich belohnt, habe die größtmögliche, die maximal vorstellbare Befriedigung erlangt. Und die Gefahr? Die tödliche Gefahr, der ich mich ausgesetzt habe? Habe ich wirklich das Risiko in Kauf genommen, mir ein fatales Andenken an diese heiße Nacht mitzunehmen, ein ...
... "hübsches kleines Souvenir", wie es manche ausdrücken, mir also eine Geschlechtskrankheit einzufangen, mich schlimmstenfalls mit dem todbringenden Virus zu infizieren, an AIDS erkrankt zu verenden? Ich habe alle Warnungen ignoriert, jede Vernunft beiseitegeschoben. Ich habe es bewusst getan. Für diese Erfahrung. Für diese ultimative Grenzüberschreitung. War es das wert? Absolut! Die Angst war da, ja. Und berechtigt. Aber die Lust war stärker. Viel stärker. Und deren Erfüllung ein unbeschreiblicher, nicht in Worte zu fassender vollkommener Glücksmoment. Ein bombastischer Orgasmus. Den mir keiner mehr nehmen kann, was auch immer kommen mag. Ich würde jede nur denkbare Konsequenz tragen, um diese Wonne wieder und wieder zu erleben. Und Amina! Sie war bildhübsch und so professionell, eine wahre Meisterin ihres Faches, entgegen allen Klischees, die ich über Ausländerinnen im Kopf hatte, sehr gepflegt und mit der Gabe ausgezeichneter Konversation gesegnet. So verständnisvoll, wohl wissend, was Männer wollen ... und anmacht. Sie hat mich nicht verurteilt. Sie hat mich geführt. Sie hat meine Fantasien Wirklichkeit werden lassen. Und das so unglaublich sinnlich! Ihr unwiderstehliches Lächeln. Ihr unverwechselbarer Geruch. Die knisternde Erotik ihres gesamten Auftretens. Ihre leidenschaftlichen Berührungen. Das unvergleichliche Gefühl, in sie einzudringen, in ihr zu stecken, ihre feuchte Wärme zu spüren und schließlich in ihr zu kommen, ja regelrecht zu explodieren. Und dann ...