1. Irgendwo in Südamerika


    Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... dass dies die größte Demütigung sein könnte, so erlebte ich jetzt unbeschreibliches. Drei Männer rasierten meine Schamhaare und demütigten mich an meinem Geschlechtsteil. Die Rasur schien nun fertig zu sein, als meine Vagina noch mehr gedehnt wurde und ein Gegenstand eingeführt wurde. Ich wurde indessen mit einem künstlichen Schwanz vergewaltigt. Ich befand mich irgendwo zwischen Schmerz, Scham und Erregung und meine Gedanken sausten durch den feuchten Raum ohne Ziel, ganz zeitlos. Irgendwie hörte ich indessen eine Türe und dann war alles still. Ein kurzer Satz, den ich nicht verstand, dann wurde ich herabgelassen. Die Wärter banden meine Beine los und halfen mir auf. Sie legten mir erneut, hinter meinem Rücken, die Handschellen an und halfen mir beim Gehen. Das Gehen fiel mir recht schwierig, da meine Vagina schmerzte und das Fehlen der Schambehaarung mich noch nackter machte als ich bisher schon war. Kurz vor der Treppe unterhalb meiner Zelle sah ich eine Mitgefangene, die an einer Zelle außen gefesselt war. Sie stand mit gespreizten Armen und Beinen gefesselt an einer Zelle. Ihr Kopf drückte auf die Brust, d.h. ihr Gesicht konnte ich so nicht sehen. Ihre Brüste waren durch Stricke am Ansatz fest verschnürt und dadurch etwas blau angelaufen. Auch sie war in der Scham rasiert und eine Metallstange steckte in ihrer Vagina, die am Oberschenkel befestigt war und am Ende Kabel aufwies. Ich lief weiter in meine Zelle, wo man mir die Handschellen abnahm und ich ein einfaches ...
    ... graues Kleid vorfand sowie ein Handtuch und etwas Papier für die Toilette. Kurze Zeit später schlief ich tief und schnell ein.
    
    Als ich erwachte war es schon hell und ich versuchte mich zu konzentrieren, wie lange ich schon in diesem Alptraum verbrachte. Diese Hilflosigkeit und Ungewissheit zerrten an meinen Nerven. Ich hatte Angst vor dem, was noch folgen würde und ob ich hier nochmals herauskommen würde. Während ich so vor mich hindöste, ging das Zellengitter auf und ein Wärter stand an meinem Bett. „Los aufstehen Hände auf den Rücken“ fuhr er mich an und schloss die Handschellen hinter meinem Rücken. Dieses Mal war das Gehen durch die Gänge ganz anders, denn ich war ja nicht nackt, sondern hatte dieses graue Gefängniskleid an. Nach einiger Zeit standen wir in einem kahlen Raum mit einem großen Schreibtisch und davor einem Stuhl und in der Mitte des Raumes ein Tisch und beide mit Fesselvorrichtungen. Auf Anweisung meines Wärters stand ich nun vor dem Stuhl, durfte mich aber nicht setzten, sondern stand aufrecht und wartete und wartete was jetzt passieren würde. Ich hatte mittlerweile das Gefühl für Zeit verloren und das Stehen verursachte mir langsam schmerzen. Immer, wenn ich mich fast setzten wollte, schrie mich mein Wärter an und drohte mit Schlägen, wenn ich nicht gehorchen sollte. Dann ging schließlich eine zweite Tür auf und zwei Männer in dunklen Anzügen betraten den Raum.
    
    Vor mir, hinter dem großen Schreibtisch, saß nun der Dicke, den ich schon vom ersten Tag ...
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