1. Irgendwo in Südamerika


    Datum: 29.01.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... kannte. Neben ihm in der Mitte saß ein hagerer Mann um die 50 in Uniform und rauchte eine Zigarre. „Wissen Sie immer noch nicht, wo ihr Mann ist?“, fragte der Dicke. „Nein“, sagte ich“ glauben Sie mir, ich weiß gar nichts“ sagte ich ängstlich. „Sie wollen uns also nichts über die Aktivitäten ihres Mannes verraten, oder? fragte erneut der Dicke. „Bitte glauben Sie mir, ich weiß nichts über irgendwelche Aktivitäten“, flehte ich nochmals. Dabei sah ich eine kurze Handbewegung des Hageren und die Wache trat von hinten an mich heran und öffnete die Handschellen. Dann schnappte mich der Wärter am Arm und drückte mich in Richtung des Tisches, der in der Mitte des Raums stand. „Los, das Kleid runter“, brüllte er mich an, was sollte ich tun. Ich war hilflos und wusste aus den letzten Erfahrungen, dass Widerstand meine Lage nicht verbesserte, also zog ich mein Kleid aus. „Auf den Rücken legen und Arme hinter den Kopf“ und ich, meine Arme nach hinten und spürte, dass beide Arme durch Manschetten links und rechts festgemacht wurden. Dann begab sich die Wache an das Ende des Tisches und zog mit einem Ruck mein Bein nach außen und befestigte den Knöchel am Tischbein ebenfalls mit einer Manschette. Dann nahm er das nächste Bein und drückte es ebenfalls nach außen, sodass ich in gespreizter Stellung auf dem Tisch festgebunden war. Eigentlich lag ich nicht ganz auf dem Tisch, sondern meine Unterschenkel waren am Rande des Tisches abgewinkelt und am Tischbein befestigt. Dann trat die Wache ...
    ... neben mich und schob ein hartes Kissen unter mein Becken so, dass meine Vagina sich öffnete und völlig frei zugänglich präsentiert wurde. Dann stand der Dicke und der Hagere neben mir und betrachtete ausgiebig meine Position bzw. meinen präsentierten Körper. Nun bemerkte ich, dass der Hagere weise Gummihandschuhe angezogen hatte und ich fühlte im oberen Teil meiner Vagina seinen Finger. Er drückte und massierte langsam, aber mit großer Erfahrung, bis ich spürte, dass mein Körper in Erregung geriet. Dann hörte er auf und betrachtete mich wieder von der Seite, neben ihm erschien das Gesicht des Dicken der leise sagte „kommen sie, erzählen sie uns alles über ihren Mann“. Was sollte ich erzählen, ich wusste nichts „bitte hören Sie auf“ sagte ich weinerlich. Dann sah ich kurz die Wache, die mir etwas auf den Mund klebte und ich bekam Panik. Die Wache legte ein Seil um den Oberkörper, und band jeweils eine meiner Brüste und zog das Seil stramm an. Ich hatte mittelgroße Brüste die jetzt noch großer wirkten und nach oben abstanden. Während meine Brüste anwuchsen, spürte ich in meiner Vagina einen Gegenstand der maschinell sich langsam hin und her bewegte. In unregelmäßigen Abständen setzte die Bewegung immer aus und dann wieder ein und so lag ich einige Zeit auf diesem Foltertisch und sah, dass meine Brüste langsam blau wurden durch das zusammenbinden. Irgendwann bemerkte ich den behandschuhten hageren neben meinen Brüsten und er drückte in meine Brustwarzen. Dieser Druck verursachte ...
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