1. Nachtschicht der Begierde


    Datum: 31.01.2026, Kategorien: Fetisch

    ... später... saß ich auf ihm."
    
    Janas Augen wurden größer, dunkler. „War er wirklich so hart? So... riesig?"
    
    Amelie nickte. „Er hat mich gefüllt. Ganz. Ich dachte, ich zerreiß."
    
    Jana atmete schneller. „Und... er ist gekommen?"
    
    „In mir. Viel. Und dann... ein zweites Mal. In meinem Mund."
    
    Ein Zittern durchlief Jana.
    
    Sie beugte sich vor, ihre Stimme vibrierte. „Ich will's auch."
    
    Amelie hielt den Atem an.
    
    „Nicht allein", flüsterte Jana. „Nur wenn du willst. Aber... wir könnten es zusammen tun."
    
    Amelie spürte, wie ihr der Atem stockte. Janas Worte hingen noch in der Luft, heiß, aufregend, verboten. Und doch war da keine Angst. Kein Schamgefühl. Nur ein gemeinsames, prickelndes Schweigen, das mehr sagte als alles andere.
    
    Jana sah sie an -- nicht fordernd, sondern voller Verlangen. „Zeig's mir", flüsterte sie. „Ich will es sehen. Ich will verstehen, wie du dich gefühlt hast."
    
    Amelie zögerte nur kurz. Dann nickte sie.
    
    Sie verließen den Pausenraum leise, fast lautlos. Ihre Schritte hallten kaum auf dem Flur, die Stationslichter flackerten träge über dem Linoleum. Die Uhr zeigte 2:43 Uhr. Keine Bewegung. Keine Zeugen.
    
    Amelie öffnete die Tür zu Zimmer 304. Leise. Der vertraute Geruch des Raums empfing sie. Die Maschinen summten gleichmäßig. Er lag da, wie zuvor -- reglos, schön, friedlich. Nur das leichte Heben und Senken seiner Brust bewies, dass das Leben noch in ihm war.
    
    Jana blieb an der Tür stehen, ihr Blick gespannt. Amelie trat ans Bett, ...
    ... warf ihr einen letzten Blick zu. Dann hob sie das Laken.
    
    Und da war er.
    
    Jana trat näher. Ihre Augen weiteten sich. „Oh mein Gott...", flüsterte sie. „Der ist... größer als ich ihn in Erinnerung hatte."
    
    Amelie lächelte leise. Ihre eigene Aufregung stieg erneut in ihr auf, als hätte sie ihn zum ersten Mal gesehen.
    
    „Du darfst", sagte sie leise. „Wenn du willst."
    
    Jana kniete sich vorsichtig neben das Bett. Ihre Finger zitterten leicht, als sie ihn zum ersten Mal wirklich berührte. Langsam glitt ihre Hand über seinen Schaft. „Er fühlt sich so... warm an. So lebendig."
    
    Amelie setzte sich auf die andere Seite des Betts. „Ich hab ihn zuerst einfach nur geleckt... ganz vorsichtig..."
    
    Jana sah sie an. Dann beugte sie sich vor. Ihre Lippen berührten seine Eichel -- zaghaft, fast ehrfürchtig. Sie leckte, wie Amelie es beschrieben hatte, ließ ihre Zunge sanft über ihn gleiten.
    
    Amelie beobachtete sie. Ihre eigene Lust stieg wieder auf, ihr Körper reagierte auf Janas Bewegungen, auf den Anblick, auf die Erinnerung an die letzte Nacht. Sie griff selbst wieder nach ihm, umfasste seinen Schaft, während Jana sich tiefer beugte, ihn langsam in den Mund nahm.
    
    Ein leises, feuchtes Geräusch erfüllte das Zimmer.
    
    Amelie legte ihre Hand auf Janas Oberschenkel, spürte, wie ihre Haut unter der Uniform warm wurde. Jana hielt kurz inne, blickte sie an -- dann lächelte sie mit dem Mund an seinem Schaft, bevor sie weitermachte.
    
    „Willst du auch?" hauchte sie zwischen zwei ...
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